Klar darf man nicht naiv sein – wenn ein riesiger Meteor auf die Erde zu rast… haben wir ein Problem und müssen uns über Nachhaltigkeit keine Gedanken mehr machen.

Aber so lange das nicht der Fall ist, haben wir die Verpflichtung das beste aus unserer Situation zu machen, was bedeutet, die eigene Lebens erhaltenden Grundlagen auf diesem Planeten zu schonen, zu pflegen, zu erhalten und zu studieren, erforschen, lernen.

Dazu müssen neue Lebensweisen entwickelt werden welche das Ökosystem Planet durch die Anwesenheit des Menschen (durchaus erwünscht) verbessert.

Das ist möglich – s.h. die von Menschen geschaffenen 2m über Jahrhunderte Fruchtbare TerraPreta(Schwarzerde) Schichten im Amazonas – welche „von Natur aus“ nur 5cm dick sein dürften.

Der Mensch hat durch seine Lebensweise dort die Lebensbedingungen für Pflanzen und sich selbst tatsächlich, nachhaltig verbessert. Ohe Traktor und Hightech.

Nur durch seinen Alltag.

Es kann auch nicht erwartet werden, dass ein Beispieldorf für Nachhaltigkeit/Ökodorf alle zwischenmenschlichen Probleme lösen , wohl aber die eines sich destabilisierenden Ökosystems.

1. Der Natur/Wildness muss und darf 10% des Geländes „gehören“.  Dies ist positiv für die Biodiversität, wenn es unberührte Flächen auf diesem Planeten gibt, als Rückzugspunkt für die Vielfalt, denn Vielfalt/Biodiversität stabilisiert ein Ökosystem.

2. Wissenstransfer an junge Menschen:
2.1. Gemeinschaftsbildung und alternative Kooperationsysteme – oder: Was hält eine Familie zusammen?