Grund & Boden

Wobei heute vermutlich 1980 ist X-D

der alte Bauerngarten:

Topographie – Bauen und Bewahren: Der Garten (1981)

https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/unter-unserem-himmel/dieter-wieland-topographie-muenchen-100.html

Dieter Wieland (* 16. März 1937[1] in Berlin[2]) ist ein deutscher Dokumentarfilmer und Autor. Wieland setzte sich als einer der ersten Fernsehjournalisten für den Denkmalschutz und für den Erhalt gewachsener Kulturlandschaften ein. Hubert Weinzierl würdigte als Wielands „großes und bleibendes Verdienst“ seinen Beitrag zur Schaffung eines „ganz hohen Umweltbewußtseins“ in Deutschland.[3] Wieland hat vor allem deutlich gemacht, dass Landschaften die „Basis unserer Kultur“ seien.

Arbeitsweise

Wielands Hauptmotivation ist seine „Liebe für Qualität“ in allen Epochen. Es sei daher keine negative Weltsicht, die ihn antreibe, und er sei daher auch kein rückwärtsgewandter Kritiker der Moderne.[3] Gleichwohl kritisieren seine Filme vor allem die Zerstörung alter, gewachsener Strukturen und deren oft gedankenlose Ersetzung durch Neumodisches und qualitativ Minderwertiges; der Blick ist dabei stets auf die Details gerichtet. Die Themen erstrecken sich dabei von der Natur über die Landschaftsgestaltung, Kulturlandschaft bis hin zur Architektur und Gestaltung der Dörfer und Städte. Beispielsweise schildert er, wie im Rahmen der Flurbereinigung, welche auf Ertragssteigerung und eine maschinengerechtere Landwirtschaft abzielt, alte bäuerliche Strukturen (z. B. Hecken) gedankenlos geopfert werden, die einmal mit Absicht und einem bestimmten Nutzen angelegt wurden. Neumodische Trends der Haus- und Gartengestaltung (z. B. Koniferen statt Obst- oder Hausbäume) zerstören nach Wieland das alte, zur Landschaft passende Ortsbild durch einen gleichförmigen Einheitsstil der Dörfer (z. B. durch Abbruch der Jurahäuser im Altmühltal).

Wieland kritisiert nicht grundsätzlich das Neue, sondern das nach seiner Meinung Minderwertige und Unpassende. In der Filmreihe Die große Kunst, ein kleines Haus zu bauen stellt er beispielhaft vor, wie man heute ein modernes, funktionales und zugleich gut aussehendes Haus bauen kann, das sich auch gut in die landschaftliche Umgebung einfügt.

Schon kurz nach der Wende begann Dieter Wieland, erste Bestandsaufnahmen über den Zustand der Landschaften, Parks und die Entwicklung des Städtebaus in der ehemaligen DDR zu drehen. Seine Betrachtungen von Dorfkirchen in Mecklenburg-Vorpommern, die den Verfall der Bausubstanz ungeschönt zeigten, wurden zu einem teilweise erfolgreichen Rettungsaufruf.

In seinen Filmen ist er selbst selten zu sehen, der Kommentar erfolgt stets als Voice-over. Charakteristisch dabei ist seine ruhige und langsame Sprechweise sowie seine melancholisch klingende Stimme. Durch eine sorgfältige Wortwahl mit teilweise recht drastischen Begriffen sind seine Aussagen jedoch sehr deutlich; beispielsweise spricht er von „Krüppelkoniferen“ und „Jodlerstil“ und bezeichnet eine flurbereinigte Landschaft als „hergerichtet“ und „hingerichtet“.

„Ein Kahlschlag geht durchs Land: Begradigung, Bereinigung, Erschließung, Beschleunigung, Kanalisierung, Neuordnung, Verordnung, Verödung. Das Land wird hergerichtet, abgerichtet, hingerichtet. Am Ende bleibt nur das Korsett des öden Rasters, der Triumph des rechten Winkels: Serienlandschaft. „Neuordnung im ländlichen Raum“, war das die Ordnung, die wir wollten? Eine ausgeräumte, nackte Maschinensteppe, am Reißbrett konstruiert, mit schnurgeraden asphaltierten Wegen. Eine Landschaft ohne Spuren, ohne Geschichte, ohne Namen, ohne Tiere, ohne Baum und ohne jeden Strauch – international. Östliche Kolchosen sehen nicht viel anders aus.“

Dieter Wieland, Grün kaputt, 1983.

Bilanz

Wieland hält die weitgehende Eindämmung der Flurbereinigung für seinen größten Erfolg. Misserfolge seien dagegen viel häufiger hinzunehmen gewesen, neben der Zersiedlung der neuen Bundesländer schmerzt ihn am meisten der Verlust des Altmühltals durch den Main-Donau-Kanal.[3] Zwar seien seit den 1970er-Jahren viele Umwelt- und Denkmalschutzgesetze eingeführt worden, doch die Gegenwehr der Wirtschaftsinteressen erfolgte unter anderem in Form der sogenannten Verwaltungsvereinfachung und den Beschleunigungsgesetzen. Die Planungs- und Entscheidungshoheit wurde an die unteren Behörden (Landrat und Bürgermeister) delegiert, so dass sich heute die Befugnisse der Landesbehörden auf ein Minimum beschränken.[8] Wielands Bilanz bleibt daher skeptisch:

„Da haben wir nichts erreicht. Die Artenvielfalt ist in einer Weise zurückgegangen, das war uns damals gar nicht möglich, uns das in diesen Dimensionen vorzustellen. Die Bodenverdichtung, die Bodenentwertung, die Gülle­massen – das war für uns unvorstellbar. Die Neubaugebiete schauen immer noch so aus, wie damals als ich meine ersten Filme gegen Neubaugebiete gemacht habe.“

Dieter Wieland, 2017.[13]

https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Wieland

Der Mensch fällt oft KEINE bewussten Entscheidungen sindern verhält sich wie ein PingPong-Ball – abhängig von äuseren Einflüssen – in diesem Fall – das Geld.

Ob Schule oder Supermarkt – aus Geldmangel werden sie auf dem Land dicht gemacht.

Selbst in den alten Bundesländern stehen viele Grundschulen, Tankstellen, Tante-Emma läden leer oder werden anderweitig verwendet.

Oder anders formuliert: aus mangelnder Unabhängigkeit vom Geld – denn was hält eine Gemeinde davon ab ihre eigenen „Gutscheine für Kooperation“ zu drucken und die kleinen lokalen Läden und Betriebe zu unterstützen und zu mehr Umsatz zu verhelfen? Vermutlich die sogenannte schein-alternativlosigkeit.

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Eigentlichen DIE Chance für alternative Projekte – wo wieder mehr selbst gemacht wird – statt eingekauft.

Krassestes Beispiel – Polizeiwache wird dicht gemacht und zum Flüchtlingsheim umfunktioniert!!!!

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Na wenn man sich dann nicht sicher fühlt – gute Nacht.

Quelle: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/Landleben-Lust-oder-Frust,sendung417758.html

Das wichtigste: Bewusstsein trainieren – lernen bewusste Entscheidungen zu fällen – z.B. mit ACHTSAMKEITSMEDITATION (in your face)

Der PingPong-Ball-Mensch ist unglücklich und wird im schlimmsten Fall durch das Geld in seiner eigenen Entwicklung als Mensch BEHINDERT 😀 (muss man wirklich so sagen).

Deswegen: Sind leider Kinder zum teil monetär reicher (!) Eltern sozial verwahrlost.

Sie kümmern sich mehr mehr um’s Geld/Karriere als um ihre Kinder.

Eine davon: http://schloss-gersdorf.org/konzept/ klingt richtig gut und interessant… viel Erfolg! 🙂 Buy Back the Planet!

Related Links:

La Libertad *Festival* 2017

Seedcamp 3. bis 9. Juli, Festival 10. bis 16. Juli

https://lalibertadfestival.wordpress.com/

http://www.fr.de/rhein-main/freizeit/alternatives-wohnen-marke-eigenbau-a-663265

we know portland is wild and engaging in *radical*inclusion* 🙂

http://ecotopia.org/

src: http://www.ecotopia.com/ecovillage/

http://www.ecotopia.com/baggins.end/

The EcoVillages Concept

In the context of growing consumer awareness of environmental issues, there is a great need for practical, affordable communities supporting an environmental lifestyle that won’t compromise modern expectations of personal comfort and social stability. The EcoVillage lifestyle can be supported by integrated technologies and community benefits, including:

  • SUSTAINABLE ENERGY AND WATER
    Each community will be a model for energy self-sufficiency. Passive solar design, southern facing greenhouses, solar hot-water and rooftop photovoltaic electrical systems can provide heat, water and electrical energy. Sky-lights, wall mirrors, fresh air ventilation and low energy-use appliances can reduce overall energy requirements. Low-flush toilets and special shower heads, gray water use and rain collecting systems, all can contribute to overall low-water consumption.
  • SUSTAINABLE AGRICULTURE
    The Natural Bridges Homeless Garden

    Each EcoVillage community will utilize cluster housing and will curtail internal roadways to free space for community agriculture. Creative earthwork will channel rainfall runoff into irrigation and aquaculture ponds. Edible landscaping will provide fruits and nuts, with private areas for individual Organic Gardens. A community farmer or gardener hired by the homeowners‘ association will provide food management, cultivating and other services according to community needs. Each harvest will be available in the EcoVillage community store. Towards establishing this approach, the Santa Cruz Homeless Garden is already operating at our proposed EcoVillage site in Santa Cruz.

  • RECYCLING & RESOURCE MANAGEMENT
    Advanced recycling systems will eliminate most solid waste, and will include recycling of household materials, purification and recirculation of water, and composting.
  • UNIQUE CLUSTER CO-HOUSING DESIGN
    In addition to conventional housing, self-contained single family studio and one-bedroom units will be clustered around common activity, living, workshop and recreation areas. Private yards, patios and gardens will surround each co-housing cluster. Natural materials, rough sawn timbers, super-insulation, and large glass southern exposures can create beauty, energy efficiency and innovative design.Take a look at what is being planned by our neighbor, UCSC’s Long Marine Lab at Terrace Point and offer your comments. Also details of the Marine Science Campus (formerly Long Marine Lab) Coastal Long Range Development Plan’s Draft EIR are available.
  • CO-DEVELOPMENT, DESIGN & CONSTRUCTION
    Schematic Plan, Natural Bridges

    The principle of sustainability implies a commitment of community members to each other and to the needs of future generations. This commitment evolves naturally whenever residents begin participating from the inception of a development project. EcoSystems employs innovative planning, design and building methods to enable home-buyers to participate in the design and construction of their own homes.

  • DIVERSE SETTINGS
    EcoVillage communities are planned for diverse settings, including coastal, agricultural, recreational, and urban environments. Hiking and bicycle paths will be created by eliminating unnecessary auto traffic through the communities. These settings offer beauty as well as recreational and health benefits.
  • TELEWORK ON-SITE OFFICE CENTERS
    EcoVillage work centers will combine high technology information services with high methodology management and personal growth services. Commercial, home office and studio facilities will be available with broad bandwidth communication links for tele-conferencing, desktop publishing, and data-base access, plus secretarial, bookkeeping, and fax services.
  • OWNERSHIP OPTIONS
    The co-housing concept will include entire or partial ownership. Financing programs will include conventional, equity share and „self-help“ sweat equity.

 


For more details, refer to Site Plans prepared in 2002 and A Concept Plan for Natural Bridges, prepared in 1992.


Our first project was Baggins End, built by students at UC Davis in 1972.


What some other folks are doing

Civano in Tucson is to be developed by The Trust for Sustainable Development.


Ron Swenson, John Hernikl, John Deamer, and Frank de Winter at the dedication of the Thoreau Center for Sustainability in San Francisco, June 1996 (at EV solar charging station)

THE ECOSYSTEMS TEAM

For EcoVillages development, EcoSystems, Inc. provides master planning, capital formation, properties acquisition, ecological/economic technologies, approvals, project management, construction and marketing services.

Contact

updated 2002 April 27

Ecotopia
P O Box 7080
Santa Cruz, CA 95061
Tel: +1.831.425.8523
Note: Due to the proliferation of spam, your message will be read only if it contains „ECOMAIL Ecotopia Website“ in the subject.
(You must also respond to a screening email.

E-mail: ecosystems@econet.org

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Superber Film – leider komplett auf Englisch 🙂

Aber evtl. gibt es demnächst eine multi-linguale DVD 🙂

Ansonsten: Wer hat Bock das Ding zu übersetzten und

Amazingly cool projects are going on in Australia 🙂

People try out different lifestyles.

http://www.imdb.com/title/tt5786564/

A feature-length documentary that follows a community in Australia who came together to explore and demonstrate a simpler way to live in response to global crises.

Directed by

Jordan Osmond

Writing Credits (in alphabetical order)

Samuel Alexander
Jordan Osmond
Antoinette Wilson

Cinematography by

Jordan Osmond

Film Editing by

Richard Sidey
Aliscia Young

Storyline

A Simpler Way: Crisis as Opportunity is a feature-length documentary that follows a community in Australia who came together to explore and demonstrate a simpler way to live in response to global crises.

Throughout the year the group build tiny houses, plant veggie gardens, practice simple living, and discover the challenges of living in community.

The film features interviews with David Holmgren (co-originator of permaculture), Nicole Foss (The Automatic Earth), Helena Norberg-Hodge (Local Futures), Ted Trainer (Simplicity Institute), and many more.

A feature-length documentary directed by Jordan Osmond and Samuel Alexander, A Simpler Way: Crisis as Opportunity takes us to Gippsland, Australia, where residents have fully embraced the notion of a simpler existence far from the maddening crowds and stress-inducing cityscapes.

Part of a 12-month experiment known as The Simpler Way Project, the inhabitants of this community all share a common commitment to social change and environmental preservation.

What does it mean to live simply?

For this diverse group of conscientious citizens, it means that you reconnect to the natural world, conserve your resources, and peel back the extravagances, economic shackles and unsustainable definitions of success in the modern industrialized world.

In their tiny homes hand-crafted from largely recycled materials, they seek the purity that comes from a return to the basics.

Many people believe that you don’t know what you’ve got until it’s gone, but this community has discovered that the exact opposite is true.

Gone are the conveniences and accessories of present-day civilization – electricity, cell phones, and internet access – and in its place is the truest form of a social network.

Some have left drudging 40-hour work weeks spent in the service of large and faceless corporations.

In their new reality, they find everything they need in the natural world that surrounds them in every direction and through the support they find in their fellow co-inhabitants.

Their cause is grounded in more than just a desire for personal growth and experience.

They see the ills of a dying planet and an overly stressed population.

From their perspective, the next evolution of the human species will only be made possible by going back to the fundamentals.

Green energy, farming and artisan craft making each play a major role in realizing this potential.

A Simpler Way: Crisis as Opportunity follows each step of this fascinating year-long journey, and it’s clear that every challenge faced by this close-knit community has opened a door to revelation.

Upon the completion of this project, each of them will take these lessons of simple living back home with them and create a lasting change that reverberates to others.


Taglines:

A community comes together to explore a simpler way to live in response to global crises.


Genres:

Documentary


Details

Country:

Australia

Language:

English

Release Date:

3 June 2016 (Australia) See more »


Box Office

Budget:

AUD 11,260 (estimated)

See more »


Company Credits

Production Co:

Happen Films See more »


Technical Specs Runtime:

Related Links:

A Simpler Way: Crisis as Opportunity | Facebook

http://www.tassieff.com/

http://kleff.my/news/announces-official-selection/

http://www.portlandecofilmfest.org/

http://topdocumentaryfilms.com/simpler-way-crisis-opportunity/

Books by Ted Trainer:

  • Trainer, F.E. 2010. The transition: getting to a sustainable and just world. Sydney: Environbooks.
  • Trainer, F.E. 2007. Renewable Energy Cannot Sustain a Consumer Society. Springer.
  • Trainer, F.E. 2001. We must move to the simpler way: an outline of the global situation, the sustainable alternative society, and the transition to it. Burton, S.A.: Critical Times Publishing.
  • Trainer, F.E. 1998. Saving the Environment: What It Will Take. New South Wales University Press.
  • Trainer, F.E. 1995. Towards a sustainable economy. Sydney: Environbooks.
  • Trainer, F.E. 1995. The Conserver Society: alternatives for sustainability.[10]. London: Zed.
  • Trainer, F.E. 1991. The Nature of Morality: An Introduction to the Subjectivist Perspective. Aldershot: Avebury Press.
  • Trainer, F.E. 1989. Developed to Death: Rethinking Third World Development. Devon: GreenPrint.
  • Trainer, F.E. 1985. Abandon Affluence!. London: Zed.
  • Trainer, F.E. 1984. Third world development. Series: Critical social issues. School of Education, University of New South Wales
  • Trainer, F.E. 1982. Dimensions of moral thought. Sydney: New South Wales University Press.

Die Weltmarktspekulation mit Nahrungsmitteln und Bodenrechten ist im vollen Gange – als letzter Notnagel wo man seine Gelder als Investor hin verschiebt – in die Dinge – die für Menschen ÜBERLEBENSWICHTIG sind also immer etwas wert sein werden.

Dementsprechend steigen die Landpreise – WELTWEIT – bis diese irgendwann sich zu einer Blase (2008 Suprime Krise – made in USA) auftürmen und mit viel Krach und Banken-Kollaps (schon recht so) in sich zusammen stürzen – dass es kommt ist sicher – wann es kommt kann keiner sagen.

Russland / Putin vergibt scheinbar Nutzungsrechte (nicht Landrechte) von Land zwischen China und Russland an Russen aber mittlerweile auch an Ausländer?

Kann das mal jemand recherchieren und verifizieren – wie da genau die Bedingungen sind.

So wie sich der orange Text liest geht es eher darum investoren anzuziehen – als Menschen die eigentlich nichts anderes wollen als sich in Frieden selbst versorgen.


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Vermutlich wird man sich dann mit den Chinesen, ihrem EXTREMEN NACHFRAGE NACH NAHRUNGSMITTEL UND LANDWIRTSCHAFTLICH NUTZBARE FLÄCHE und ihren mittelalterlichen Spritzmitteln (DDT) anlegen müssen.

Trutnev’s initial suggestion was to “create a mechanism for the free allocation of a 1 hectare (2.5 acres) plot of land to every resident of the Far East and to anyone who is willing to come and live in the region so that they could start a private business in farming, forestry, game hunting or some other enterprise.”

Published time: 19 Jan, 2015 14:30 https://www.rt.com/politics/224099-russia-land-free-east/

„Russia’s Far East could be yours, after a Russian lower house committee approved a bill that, if passed, will introduce the free handover of land to Russians and foreigners who want to build homes or start businesses in agriculture or tourism in the region.“

Source: Published time: 17 Nov, 2015 10:16 https://www.rt.com/politics/338775-duma-committee-approves-bill-introducing/

Published time: 3 Nov, 2015 13:31 https://www.rt.com/politics/320634-leftists-propose-free-land-distribution/

Petition: https://www.openpetition.de/petition/online/your-excellence-mr-v-v-putin-please-give-the-chance-of-free-land-not-only-to-russians-but-to-all

US EU Sactions strengthen Russian China relations

us-eu-sactions-strengthen-russian-china-relations

us-eu-sactions-strengthen-russian-china-relations2

seoul-feed-young-cheol-cho-south-korea-investor-agirculture-business-eastrussia

Russians answer to Las Vegas – BBC HardTalk On the Road in the Russian Far East

https://youtu.be/8ktGbzWnq-w

Society

8014 Higher criminal education

As employees of FSB and SK beheaded the far Eastern Federal University

22.03.2016 Tags: arrest, far East

far-eastern-federal-university-tass
Photo: TASS

The story that formed the basis of the charges of the two Vice-rectors of the University of tskhe Alexey and Viktor Atamanyuk together with the rector Sergey Ivanets started in 2011. Then svejesobranna high school, only dreaming of a beautiful new life in the island campus, has announced competitive bidding for the right to conclude government contract for „execution of works (rendering of services) for the project „Establishment of Information technology system „Electronic University“ and its introduction in the far Eastern Federal University“.The original contract price was indicated in the 820 million rubles, which was at that time equivalent to approximately $ 23 million and raised questions to the public — up to „Rospil“ Alexei Navalny.

The scandal was splashed all over the media, and the seaside UFAS has found out that July 20, 2011 between the University and LLC „Integra projects“ was awarded the above contract, which would cost $ 647 250 060 rubles. Commission UFAS of Russia for the Primorye territory on 29 February 2012 found that the actions of the University can bring to prevention, restriction, elimination of competition, describing it as violation of part 1 article 17 of the Law „On protection of competition“.But in the future, in the proceedings in the arbitration court, the University was able to defend its position, and the contract was actually in force, unless the contractor has become other of the University, was in 2009 in Moscow. And the group of companies „Integra“ (Wintegra) and vintegra projects“, controlled as claimed by „Painting“ a Roman Kalina, quietly disappeared.

And now, after more than four years, after the change of leadership of the University, after the University long settled in his island campus, are detained and placed under house arrest two of the Vice-rector of the University for Economics and Finance Viktor Atamanyuk and science and innovation Aleksey Tshe. Both accused that they have signed a contractor of the University, the acceptance certificate is not actually executed works under the contract and has listed 20 million roubles from the account of the University at the expense of the contractor. And, did it within the period from 20 August to 11 September 2015.On 29 September, in the company according to the register, was replaced by the founder, who became one of Konstantin Klimov, after which the company was re-registered in the period November-December 2015, replacing along with the CEO.

Less than a week after the arrest of the Vice-rectors, as operatives of the FSB in the Primorsky territory came to Igor Vatulin head of the Department for state programs and financial control of the regional administration, and to 2012 — Vice-rector of the University for Economics and Finance. Several days later, security officers detained and placed in temporary detention center and rector of the Federal University Sergei Ivanets.Which, however, was placed under house arrest for two months (it was he, according to investigators, gave direct instructions to Vice-chancellors to sign acts, and the chief accountant of the University — to transfer funds).

Now all three of them, the rector and his two deputies, are charged under article 285 of the criminal code (abuse of authority), part 3 (committed by a person holding a position in state or municipal service, which entailed grave consequences). To 10 years of imprisonment.

corruption-is-undoubtedly-floursihing

Viktor Bulavintsev, „New Vladivostok“

http://www.universityworldnews.com/article.php?story=20160419152126958

Laut der Deutschen Bank (die selbst wohl nicht genau weis wieviel faule Kredite in ihrer Bilanz schlummern Scheuble: „Um die Deutsche Bank muss man sich keine Sorgen machen“ – genau dann sollte man anfangen sich sorgen zu machen – wenn ein Finanzminister so etwas sagt) sind 25%+X der aktuellen Boden, Grundstück, Land, Haus-Preise SPEKULATION weil über dem reellen Wert.

Spekulation mit Grund und Boden - Statistik - Chart - Diagramm - 2014 - extremer Anstieg - Die teursten Böden der Welt

Es bahnt sich in Europa / Deutschland eine ähnliche Blase an wie 2008 in USA, mit ähnlichen folgen, Banken-Pleiten, Obdachlosigkeit, Arbeitslosigkeit.

Die Commerzbank ist teil-verstaatlicht – was heißt das? Sind die Schulden verstaatlicht und die Gewinne privatisiert? Kann das Zocken weiter gehen? Mit „Dingen“ von denen das Überleben von Menschen DIREKT abhängt? (Lebensmittel, Grund & Boden, Wohnraum, Wasser, Energie, Medikamente…)

Themen-Verwandte Links:

Schrebergarten Thüringen

http://www.verband-der-gartenfreunde-gera.de/gaerten.htm

Eigentlich wäre es ein leichtes – eine Schrebergartenkollonie zum Ökodorf umzubauen – es ist sogar faktisch so, dass im Osten aber auch im Westen VIELE Parzellen LEER stehen und VERWILDERN aber aus SPEKULATIONSGRÜNDEN vom Eigentümer NICHT abgegeben werden (es könnte ja im Jahre 2312 evtl. mal Bauland werden, aktuell explodieren die Bodenpreise (Sachwerte) ja überall).

Das ist besonders bitter und traurig für junge Menschen und Familien welche gerne einen Garten pflegen wollen würden.

Das nächste Problem sind: Vorstände und Kleingarten-Gesetzte – welche genau vorschreiben wie viele Gartenzwerge man minimal und maximal haben muss/darf.

Die meisten Schrebergärten sind auf gepachtetem Grund – man zahlt im Jahr eine relativ geringe Pacht (im Westen z.B. bei Ulm 300€ pro Jahr im Osten 50€ pro Jahr plus Grundsteuer 10-20€ für 400m2) – unterliegt aber der Satzung des Schrebergartenvereins, welche einen im schlimmsten Fall enteigenen kann?

Das ist das Problem mit den Vorständen: Wenn man mit dem Vorstand aus irgendeinem Grund nicht klar kommt – weil ihm die Farbe des Grasses nicht passt oder ihr zu alternativ seit und Er halt die NPD wählt – dann habt ihr verloren und könnt wieder in euren Hartz4-Plattenbau ziehen – falls da nicht schon ein Flüchtling wohnt.

Hier eine rieeeeesen Liste mit leer stehenden Parzellen:

http://www.verband-der-gartenfreunde-gera.de/

Bundeskleingartengesetz (BKleingG)

https://www.gesetze-im-internet.de/bkleingg/BJNR002100983.html

Links zum Thema:

http://www.gutefrage.net/frage/wohnen-und-leben-im-kleingarten-geht-das

http://www.verband-greizer-gartenfreunde.de/satzung-gartenordnung/

http://www.verband-greizer-gartenfreunde.de/mitgliedsvereine/