Alternative Wohnprojekte

Wobei heute vermutlich 1980 ist X-D

der alte Bauerngarten:

Topographie – Bauen und Bewahren: Der Garten (1981)

https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/unter-unserem-himmel/dieter-wieland-topographie-muenchen-100.html

Dieter Wieland (* 16. März 1937[1] in Berlin[2]) ist ein deutscher Dokumentarfilmer und Autor. Wieland setzte sich als einer der ersten Fernsehjournalisten für den Denkmalschutz und für den Erhalt gewachsener Kulturlandschaften ein. Hubert Weinzierl würdigte als Wielands „großes und bleibendes Verdienst“ seinen Beitrag zur Schaffung eines „ganz hohen Umweltbewußtseins“ in Deutschland.[3] Wieland hat vor allem deutlich gemacht, dass Landschaften die „Basis unserer Kultur“ seien.

Arbeitsweise

Wielands Hauptmotivation ist seine „Liebe für Qualität“ in allen Epochen. Es sei daher keine negative Weltsicht, die ihn antreibe, und er sei daher auch kein rückwärtsgewandter Kritiker der Moderne.[3] Gleichwohl kritisieren seine Filme vor allem die Zerstörung alter, gewachsener Strukturen und deren oft gedankenlose Ersetzung durch Neumodisches und qualitativ Minderwertiges; der Blick ist dabei stets auf die Details gerichtet. Die Themen erstrecken sich dabei von der Natur über die Landschaftsgestaltung, Kulturlandschaft bis hin zur Architektur und Gestaltung der Dörfer und Städte. Beispielsweise schildert er, wie im Rahmen der Flurbereinigung, welche auf Ertragssteigerung und eine maschinengerechtere Landwirtschaft abzielt, alte bäuerliche Strukturen (z. B. Hecken) gedankenlos geopfert werden, die einmal mit Absicht und einem bestimmten Nutzen angelegt wurden. Neumodische Trends der Haus- und Gartengestaltung (z. B. Koniferen statt Obst- oder Hausbäume) zerstören nach Wieland das alte, zur Landschaft passende Ortsbild durch einen gleichförmigen Einheitsstil der Dörfer (z. B. durch Abbruch der Jurahäuser im Altmühltal).

Wieland kritisiert nicht grundsätzlich das Neue, sondern das nach seiner Meinung Minderwertige und Unpassende. In der Filmreihe Die große Kunst, ein kleines Haus zu bauen stellt er beispielhaft vor, wie man heute ein modernes, funktionales und zugleich gut aussehendes Haus bauen kann, das sich auch gut in die landschaftliche Umgebung einfügt.

Schon kurz nach der Wende begann Dieter Wieland, erste Bestandsaufnahmen über den Zustand der Landschaften, Parks und die Entwicklung des Städtebaus in der ehemaligen DDR zu drehen. Seine Betrachtungen von Dorfkirchen in Mecklenburg-Vorpommern, die den Verfall der Bausubstanz ungeschönt zeigten, wurden zu einem teilweise erfolgreichen Rettungsaufruf.

In seinen Filmen ist er selbst selten zu sehen, der Kommentar erfolgt stets als Voice-over. Charakteristisch dabei ist seine ruhige und langsame Sprechweise sowie seine melancholisch klingende Stimme. Durch eine sorgfältige Wortwahl mit teilweise recht drastischen Begriffen sind seine Aussagen jedoch sehr deutlich; beispielsweise spricht er von „Krüppelkoniferen“ und „Jodlerstil“ und bezeichnet eine flurbereinigte Landschaft als „hergerichtet“ und „hingerichtet“.

„Ein Kahlschlag geht durchs Land: Begradigung, Bereinigung, Erschließung, Beschleunigung, Kanalisierung, Neuordnung, Verordnung, Verödung. Das Land wird hergerichtet, abgerichtet, hingerichtet. Am Ende bleibt nur das Korsett des öden Rasters, der Triumph des rechten Winkels: Serienlandschaft. „Neuordnung im ländlichen Raum“, war das die Ordnung, die wir wollten? Eine ausgeräumte, nackte Maschinensteppe, am Reißbrett konstruiert, mit schnurgeraden asphaltierten Wegen. Eine Landschaft ohne Spuren, ohne Geschichte, ohne Namen, ohne Tiere, ohne Baum und ohne jeden Strauch – international. Östliche Kolchosen sehen nicht viel anders aus.“

Dieter Wieland, Grün kaputt, 1983.

Bilanz

Wieland hält die weitgehende Eindämmung der Flurbereinigung für seinen größten Erfolg. Misserfolge seien dagegen viel häufiger hinzunehmen gewesen, neben der Zersiedlung der neuen Bundesländer schmerzt ihn am meisten der Verlust des Altmühltals durch den Main-Donau-Kanal.[3] Zwar seien seit den 1970er-Jahren viele Umwelt- und Denkmalschutzgesetze eingeführt worden, doch die Gegenwehr der Wirtschaftsinteressen erfolgte unter anderem in Form der sogenannten Verwaltungsvereinfachung und den Beschleunigungsgesetzen. Die Planungs- und Entscheidungshoheit wurde an die unteren Behörden (Landrat und Bürgermeister) delegiert, so dass sich heute die Befugnisse der Landesbehörden auf ein Minimum beschränken.[8] Wielands Bilanz bleibt daher skeptisch:

„Da haben wir nichts erreicht. Die Artenvielfalt ist in einer Weise zurückgegangen, das war uns damals gar nicht möglich, uns das in diesen Dimensionen vorzustellen. Die Bodenverdichtung, die Bodenentwertung, die Gülle­massen – das war für uns unvorstellbar. Die Neubaugebiete schauen immer noch so aus, wie damals als ich meine ersten Filme gegen Neubaugebiete gemacht habe.“

Dieter Wieland, 2017.[13]

https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Wieland

Der Mensch fällt oft KEINE bewussten Entscheidungen sindern verhält sich wie ein PingPong-Ball – abhängig von äuseren Einflüssen – in diesem Fall – das Geld.

Ob Schule oder Supermarkt – aus Geldmangel werden sie auf dem Land dicht gemacht.

Selbst in den alten Bundesländern stehen viele Grundschulen, Tankstellen, Tante-Emma läden leer oder werden anderweitig verwendet.

Oder anders formuliert: aus mangelnder Unabhängigkeit vom Geld – denn was hält eine Gemeinde davon ab ihre eigenen „Gutscheine für Kooperation“ zu drucken und die kleinen lokalen Läden und Betriebe zu unterstützen und zu mehr Umsatz zu verhelfen? Vermutlich die sogenannte schein-alternativlosigkeit.

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Eigentlichen DIE Chance für alternative Projekte – wo wieder mehr selbst gemacht wird – statt eingekauft.

Krassestes Beispiel – Polizeiwache wird dicht gemacht und zum Flüchtlingsheim umfunktioniert!!!!

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Na wenn man sich dann nicht sicher fühlt – gute Nacht.

Quelle: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/Landleben-Lust-oder-Frust,sendung417758.html

Das wichtigste: Bewusstsein trainieren – lernen bewusste Entscheidungen zu fällen – z.B. mit ACHTSAMKEITSMEDITATION (in your face)

Der PingPong-Ball-Mensch ist unglücklich und wird im schlimmsten Fall durch das Geld in seiner eigenen Entwicklung als Mensch BEHINDERT 😀 (muss man wirklich so sagen).

Deswegen: Sind leider Kinder zum teil monetär reicher (!) Eltern sozial verwahrlost.

Sie kümmern sich mehr mehr um’s Geld/Karriere als um ihre Kinder.

ALLES. WIRKLICH ALLES.

Ich denke – es ist auf jeden Fall absolut wichtig – dass die zur Gemeinschaftsbildung willigen (nicht jeder will das überhaupt – manche sind (angeblich) sehr gern allein!? 😀 auch wenn der Mensch eigentlich NICHT dafür gemacht ist) – so grob wenigstens – das gleiche wollen.

D.h. Vegetarier sollten sich nicht mit Veganern und mit Alles-Esser streiten müssen – was es morgen zum Mittagessen gibt.

Da geht der erste Knackpunkt schon los – gemeinsam an etwas arbeiten – auch nicht für jeden selbstverständlich.

Entweder sieht man(n)/Frau dafür gar keinen Bedarf – gemeinsam – als Gemeinschaft etwas gemeinsam zu machen.

Manchmal wird sogar in dreister pseudo-hilfsbereiter Manier versucht lästige Arbeiten auf andere abzuwälzen.

Nach dem Motto: „Du kannst den Rest meiner Pfanne gerne essen – aber nur wenn Du sie dann auch abspülst.“ 😀

Wenn das vorher so abgesprochen ist – kann das sogar okay sein. Trotzdem hat es einen faden Beigeschmack.

Warum nicht so: Heute koch ich für Dich – morgen Du für mich – abgespült wird gemeinsam – mit Musik 🙂 Macht doch viel mehr Spaß.

Doch nun zur eigentlichen Geschichte:

 

Neulich in der WG:

„Wer hat Zellulose (ein ZEWA Papier) in meinen Morsö (Holz) Ofen geworfen?“

Lieber X,

Danke für alles.

Aber: Ich habe kein Papier in deinen heiligen Ofen geworfen.

Ich verbrenne meinen Papier-Müll immer im Badeofen – deswegen weiß ich
leider nicht, wer Papier in deinen heiligen Ofen geworfen hat.

Es könnte ja auch Y gewesen sein. Ich war es nicht und ich glaube
Z – dass Sie auch die Wahrheit sagt.

Dieser Vorfall zeigt mir eigentlich nur eines – in OrtX gibt es
für mich keine Zukunft – nicht unter diesen Voraussetzungen – ich werde
hier nicht alt.

Meine Fortbildung endet um den „so und so vielten“ – ich denke – spätestens dann –
werde ich wirklich ausziehen. Wohin weiß ich noch nicht.

Evtl. beruhigt das ja deine Nerven.

 

Fazit:

Es braucht ein MINDESTMAS an sozialer Kompetenz und vermutlich Bewusstsein – sonst ist ein Zusammenleben – egal in welcher Form – sowieso zum Scheitern verurteilt.

Bewusstsein – weil einem z.B. bewusst sein muss – dass es ohne soziale Kompetenz nicht geht.

Zu den sozialen Kompetenzen zählen:

  • Kommunikation – möglichst respektvoll d.h. ohne ANSCHREIEN – danke.
    • Diplomatie: erst einmal etwas positives sagen – dann kritisieren – sonst fühlt man(n)/Frau sich angegriffen und da macht jeder von vornherein „dicht“ – kein konstruktiver Dialog mehr möglich.
    • Jemand hat ein mal gesagt: „Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass – sondern Ignoranz.“
    • Das Gegenteil von Kommunikation ist definitiv Ignoranz – also keine Kommunikation – das passiert immer dann – wenn es keinen Spaß macht zu kommunizieren – oder die Fronten derart verhärtet sind – dass Kommunikation – nur sehr wenig (aber immerhin trotzdem ein klein wenig) bringt.
    • Fakt ist auch:
      • Ignoranz bringt uns nicht weiter – es ist eher so – dass Mißstände – welchen man ohne Ignoranz evtl. hätte entgegen wirken können – irgendwann mit aller Brutalität „durchschlagen“ – d.h. man merkt es dann erst – dass etwas nicht stimmt – wenn etwas schief läuft. „Das sag ich dem nicht – das wird er dann schon merken“ – ist keine gute Kommunikations-Kultur und das absehbare Ende jeder Gemeinschaft oder Freundschaft.
      • Angst bringt uns auch nicht weiter – wenn wir nicht über alles sprechen können – aus Angst der Reaktion des anderen – dann ist die Kommunikations-Kultur gestört und das Ende der Gemeinschaft oder Freundschaft ebenfalls absehbar.
  • Empathie / Einfühlungsvermögen – grenzenloser Egoismus kollidiert mit Gemeinschaft, dann ist es keine Gemeinschaft – sondern ein Herrschaftsmodell.
    • bei diversen Herrschaftsmodellen wie Diktatur („Ich mache nur was mir passt – ohne Rücksicht auf andere“) – kann und muss mit Aufständen – Sabotagen und Konflikten gerechnet werden – weil ein echter König eigentlich ein Diener des Volkes ist – und nicht anders herum. Die meisten „Herrscher“ wissen davon leider nichts – oder wollen davon nichts wissen (Ignoranz).
  • Rücksicht auf die Bedürfnisse anderer – jeder hat das Recht auf ein glückliches Leben – tiefe Zufriedenheit bildet vermutlich die Basis eines jeden glücklichen Lebens:
  • Der (aktuell lebende) Dalailama sagt viele schlaue Dinge unter anderem das:
    • Es gibt einen „gesunden Egoismus“ – nämlich derjenige welche – über Einfühlungsvermögen verfügen – nur wirklich glücklich sein können – wenn auch ihr (nächstes) Umfeld glücklich ist.
    • D.h. ein prinzipielles Interesse am Glück anderer – das fehlt Psychopathen, Egoisten.
    • Für den Dalailama ist Einfühlungsvermögen die höchste aller Tugenden – falls man erleuchtet werden möchte – solle man über Einfühlungsvermögen meditieren.
  • Niemand muss Jesus spielen:
    • Meiner Meinung nach muss keiner sich für irgend etwas oder irgend jemand „aufopfern“ – jeder Mensch und sogar jedes (bewusste) Leben auf diesem Planeten hat ein Recht auch an das eigene Glück (mit tiefer Zufriedenheit als Basis) zu denken – niemand hat etwas davon – wenn sich jemand aufopfert – und dann krank wird und stirbt.
    • Engagiert sein ja – helfen ja – aber nur jeder so viel er kann – aufopfern – Weltverbesserungs-Burnout – nein.

Leider habe ich das Gefühl – dass scheinbar mit Absicht – der Egoismus im Kind gezüchtet wird – durch die „Denkform Geld“ ihrer Eltern aber auch durch das Schulsystem. Falls es keine Absicht ist – haben wir – ein fatales weil selbst-zerstörerisches Geld und Schulsystem.

Ich hatte mal einen Freund – der war durch und durch egoistisch – wollte einfach nur seine Vorschläge und Ideen machen – lies keine Vorschläge, Wünsche und Ideen anderer zu – die Freundschaft endete mit diesem Facebook post: „Please someone teach him social skills!“

Ganz abgesehen von den sonstigen Egoismen und Machtkämpfen die sich sonst noch so zwischen Menschen abspielen können.

Wenn in einer WG von 3 – es schon so viel Streiterei gibt (ein veganes Pärchen mit Kind ist auch schon ausgezogen – ich war mit ihm auch überhaupt nicht einer Meinung was Geld-Themen an geht (Er – ein Ossi -mit FDP-Meinung – eigentlich ein kurioser Gegensatz: „Yeah! Mehr Austerität und 1€-Jobs für alle!“) – aber ihr etwas verrückter unternehmerischer Lebensstil ist massiv mit den Lebensstil-Vorstellungen eines Mitbewohners kollidiert – es gab nur Zoff.

Ich habe mit Mr-FDP viel diskutiert und wir sind uns nach wie vor immer mit Respekt und auf Augenhöhe begegnet – wie soll das erst in einer WG von 20 sein? Oder in einer Gemeinschaft von 50?

Small and Beautiful

Ich bin auch absolut davon überzeugt – dass eine Gruppe nur so groß werden soll – so viele Namen man(n)/Frau sich merken kann – alles andere verkommt von der Gemeinschaft mit echter direkter Demokratie – zum bürokratischen Akt – wo anonyme über Köpfe hinweg entschieden wird – und sich sowie so dann innerhalb der Gemeinschaft wieder Fraktionen und Gruppierungen bilden – die mit der Denke vom Rest der Gemeinschaft nicht mehr überein stimmen.

Man kann doch voneinander unabhängige – aber nebeneinander liegende – Wasser/Energie/Land/Verwaltungs-technisch autarke beliebig viele Sub-Dörfer gründen?

Statt wieder Mega-Dörfer und Mega-Gemeinschaften mit „Establishment“ und revolutionärer Subkultur 😀 (das haben wir doch jetzt schon im großen – das große mit all seinen Korruptions-, Demokratie- und Innovations-Defiziten wollte man eigentlich nicht im kleinen noch mal nachbauen, oder?)

Dazu muss man(n)/Frau nämlich wissen – dass die Natur NICHT nach der maximalen Effizienz fragt – was wir Deutschen gerne tun – sondern nach einer gesunden Balance zwischen Effizienz und Resilienz (Wiederstandsfähigkeit) – in einem Verhältnis 30% Effizienz 60% Resilienz.

Musste ich mir auch erst einmal bewusst werden: Effizienz ist NICHT der wichtigste Faktor – für das gelingen – einer Gemeinschaft oder einer Firma oder einer Ehe oder einer Freundschaft.

Also schimpft einander nicht – wenn der Joghurt woanders billiger gewesen wäre.

Small and Beautiful:

Jeder mit seinem eigenen Brunnen und seiner eigenen PV-Anlage – im ständigen Handel, Dialog und Austausch (ganz wichtig! keine Ignoranz aufkommen lassen – egal wie verhärtet die „Fronten“ sind) mit allen anderen – weil man voneinander lernen kann und darf – aber trotzdem eigenständig und unabhängig sein will und darf und soll.

Im Schlimmsten Fall verfällt die Mega-Gemeinschaft „automatisch“ wieder zurück in die Privilegien-Diktatur – die wir im großen haben – d.h. am Ende des Gemeinschaftsbildungs-Abends entscheidet im schlimmsten Fall wieder allein das Geld – der Besitz – der Besitzer – der Hauptmieter – wer wie was wo wann und warum. (Warum wird meistens unter den Tisch fallen gelassen – weil keiner sich bewusst ist, dass das wichtig sein könnte)

Es sollen echte Gemeinschaften (von mir aus beliebig viele – von mir aus direkt nebeneinander liegend) auf „Augenhöhe“ geschaffen werden – mit Respekt und Vertrauen – statt mit ökonomischen, verbalen und sonstigen Gewalt-Mitteln.

Zufriedenheit:

Im Grunde hilft hier Meditation – um sich bewusst zu werden – was man(n)/Frau EIGENTLICH braucht – und was nicht.

Aber auch die Erfahrung der Selbstwirksamkeit „ich kann etwas“ und des Selbstbewußtsein/Selbstwert „ich habe das Recht auf ein Glückliches Leben mit tiefer Zufriedenheit als Basis“.

Niemand muss sich – für sich selbst – der Mensch als der man geboren wurde – entschuldigen.

Dabei wäre es natürlich wichtig – sich frei und unabhängig zu machen von der Herrschaft fremder Egoismen über das eigene Leben.

Weil wenn man denkt – „der und oder die ist schuld“ – dass ich nicht glücklich bin/sein kann – dass ich nicht das leben leben kann wie ich es möchte – dann gute Nacht 😀 – change it or die stupid.

… i wish you a brave heart 🙂

Es gibt immer eine alternative – aber nicht alle haben den Mut neue Wege zu gehen.

Fred von Allmen, Vipassana Meditationsanleitungen, Anleitung zur Sitzmeditation in 4 Teilen, Deutsch (AD36 / 90er Jahre):

1. Achtsames Gewahrsein: Atem, Körperempfindungen, Geräusche (16 Min. / 7.5 MB)

Links:

http://www.uni-muenster.de/Soziologie/personen/grundmann.shtml

Nachtrag:

Mitbewohner X (Personal-Chef eines gesellschaftlich schädlichen Pharma-Mafia-Unterhmens) hat auf der letzten WG Besprechung (es wird keine weitere geben – die WG ist gescheitert – speziell an ihm und seinem Egoismus „ich hab ja Geld – da brauch ich ja niemanden“) – statt sich für sein unmögliches Verhalten zu entschuldigen (Zewa-Papiere in seinen heiligen Ofen geworfen – uns auf aggressivste Art und Weise antanzen lassen – uns dann als Lügner beschimpft weil keiner es war) – sagte er – er wollte in einer WG leben – konnte sich aber nicht vorstellen dass Menschen anders leben wollen wie Er. (nö – warum auch – es gibt Menschen bei denen ist Küche nicht nur zur Dekoration eines Raumes – sondern wird benutzen – zum selber kochen – nicht kochen lassen!!!

Aber das hat die Mafia nicht nötig – die geht immer Essen – bezahlt andere fürs Kochen.

Es sollte ein Gesetz geben: Für Arschlöcher arbeitet man nicht.

Käme einem Generalstreik gleich.

Das schlimmste: Der TYP hat KEINE FAMILIE, MISCHT SICH IN DAS LEBEN ALLER ANDEREN LAUFEND EIN – REGT SICH WEGEN JEDER KLEINIGKEIT AUF – WEIL ES IHM ZU GUT GEHT, keine echten Probleme hat, zu viel Freizeit und keine eigenen Kinder und (!) gesellschaftlich NICHT engagiert.

VEGETARIER IST ER AUCH NICHT.

EIGENTLICH SOLLTE ER AUS ZIEHEN.

EGOISTISCHE, KURZSICHTIGE, SOZIAL INKOMPETENTE PSYCHOPATHEN ZERSTÖREN ALLES.

In der Hausordnung steht auch nicht – dass man Nachts um 10 keine Kartoffeln mehr kochen darf – trotzdem stellt er (kann nicht schlafen – ohne seine eigenen Psycho-Tabletten) dann einfach den Herd aus.

Das schränkt mich massiv in meiner Freiheit ein.

Wenn ich Nachts Hunger habe – habe ich nachts Hunger. Er hat kein Recht da rein zu pfuschen.

Macht er trotzdem – aus purer Langeweile und Mangel an sonstigem Lebens-Sinn.

Genau: Sein Lebens-Sinn ist anderen auf den Sack zu gehen.

Weil sonst hat er ja keine Freunde – bei der sozialen Inkompetenz auch kein Wunder.

Man muss laufend Diplomatie walten lassen.

Irgendwann ist auch bei mir die Konstruktivität am Ende.

Er ist UNFÄHIG in Gemeinschaft zu leben.

Er hat das wohl auch erkannt – würde sich aber gerne weiterhin in das Leben anderer Einmischen.

Deswegen: Ist es wichtig – dass Menschen die in Gemeinschaft leben – ein gewisses Maß an sozialer Kompetenz (respektvolle Kommunikation, Einfühlungsvermögen, nicht nur an sich denken, rein egoistisch handeln) haben – sonst ist das alles von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Leider gibt ihm das monetär funktionierende Gesellschafts-system des Todes welches alles nach Geld bemisst – auch noch Recht.

Er hat quasi das RECHT / Privileg ein Arschloch zu sein – meint er jedenfalls – stimmt aber nicht.

Arschlöchern gehört klaren Grenzen gesetzt.

Sie müssen lernen – dass Sie nicht alles machen können.

Eine davon: http://schloss-gersdorf.org/konzept/ klingt richtig gut und interessant… viel Erfolg! 🙂 Buy Back the Planet!

Related Links:

La Libertad *Festival* 2017

Seedcamp 3. bis 9. Juli, Festival 10. bis 16. Juli

https://lalibertadfestival.wordpress.com/

http://www.fr.de/rhein-main/freizeit/alternatives-wohnen-marke-eigenbau-a-663265

Nicht alle Amis sind doof 😉

“This means laying out a vision of the world that competes directly with today’s vision, one that resonates with the majority of people on the planet because it is true: that we are not apart from nature but of it… This is a vision of the future that goes beyond just surviving or enduring climate change, beyond ‘mitigating’ and ‘adapting’ to it… It is a vision in which we collectively use the crisis to leap somewhere that seems, frankly, better than where we are right now.”

-Naomi Klein

src: https://newalchemists.net/2015/06/25/climate-change/

What Others Say, 1972-present

Actually it is not hard to recycle human manure… it is simply a matter of „let it sit“ and let the bacteria and time and if possible temperature do it’s work.

So depending on temperature – it takes 1-3 years for human „shit“ to break down all pathogens. So if you want to be save simply store it away for 3 years and you can put it on top of your garden.

„An island of optimism in the usually gloomy sea of future thought.”

“Their practical advice is more relevant than ever, and their prophecies of what would happen if the road to sustainability was not taken are looking more prescient by the day.”

„21st century pioneers…“  

“The New Alchemists were famous for the depth of research efforts placed in their projects.”

“My favorite biological hackers …”

„A path by which the world might find a way out of its interrelated problems of energy, food, and environmental degradation.”

“A rich vein of eco-tech information…“

“A Cape Cod think tank …”

Free eBook about how to grow your own fish 🙂 download here: https://newalchemists.files.wordpress.com/2015/01/solar-aquaculture-primer-by-eab1.pdf

 

backup mirror: eBook_The_New_Alchimists_Fish_Pond_solar-aquaculture-primer-by-eab1.pdf

another EBook on GreenHouse Management: The_New_Alchimists_notes-on-greenhouse-agr-management-qtly-4-p3-10.pdf

 

we know portland is wild and engaging in *radical*inclusion* 🙂

http://ecotopia.org/

src: http://www.ecotopia.com/ecovillage/

http://www.ecotopia.com/baggins.end/

The EcoVillages Concept

In the context of growing consumer awareness of environmental issues, there is a great need for practical, affordable communities supporting an environmental lifestyle that won’t compromise modern expectations of personal comfort and social stability. The EcoVillage lifestyle can be supported by integrated technologies and community benefits, including:

  • SUSTAINABLE ENERGY AND WATER
    Each community will be a model for energy self-sufficiency. Passive solar design, southern facing greenhouses, solar hot-water and rooftop photovoltaic electrical systems can provide heat, water and electrical energy. Sky-lights, wall mirrors, fresh air ventilation and low energy-use appliances can reduce overall energy requirements. Low-flush toilets and special shower heads, gray water use and rain collecting systems, all can contribute to overall low-water consumption.
  • SUSTAINABLE AGRICULTURE
    The Natural Bridges Homeless Garden

    Each EcoVillage community will utilize cluster housing and will curtail internal roadways to free space for community agriculture. Creative earthwork will channel rainfall runoff into irrigation and aquaculture ponds. Edible landscaping will provide fruits and nuts, with private areas for individual Organic Gardens. A community farmer or gardener hired by the homeowners‘ association will provide food management, cultivating and other services according to community needs. Each harvest will be available in the EcoVillage community store. Towards establishing this approach, the Santa Cruz Homeless Garden is already operating at our proposed EcoVillage site in Santa Cruz.

  • RECYCLING & RESOURCE MANAGEMENT
    Advanced recycling systems will eliminate most solid waste, and will include recycling of household materials, purification and recirculation of water, and composting.
  • UNIQUE CLUSTER CO-HOUSING DESIGN
    In addition to conventional housing, self-contained single family studio and one-bedroom units will be clustered around common activity, living, workshop and recreation areas. Private yards, patios and gardens will surround each co-housing cluster. Natural materials, rough sawn timbers, super-insulation, and large glass southern exposures can create beauty, energy efficiency and innovative design.Take a look at what is being planned by our neighbor, UCSC’s Long Marine Lab at Terrace Point and offer your comments. Also details of the Marine Science Campus (formerly Long Marine Lab) Coastal Long Range Development Plan’s Draft EIR are available.
  • CO-DEVELOPMENT, DESIGN & CONSTRUCTION
    Schematic Plan, Natural Bridges

    The principle of sustainability implies a commitment of community members to each other and to the needs of future generations. This commitment evolves naturally whenever residents begin participating from the inception of a development project. EcoSystems employs innovative planning, design and building methods to enable home-buyers to participate in the design and construction of their own homes.

  • DIVERSE SETTINGS
    EcoVillage communities are planned for diverse settings, including coastal, agricultural, recreational, and urban environments. Hiking and bicycle paths will be created by eliminating unnecessary auto traffic through the communities. These settings offer beauty as well as recreational and health benefits.
  • TELEWORK ON-SITE OFFICE CENTERS
    EcoVillage work centers will combine high technology information services with high methodology management and personal growth services. Commercial, home office and studio facilities will be available with broad bandwidth communication links for tele-conferencing, desktop publishing, and data-base access, plus secretarial, bookkeeping, and fax services.
  • OWNERSHIP OPTIONS
    The co-housing concept will include entire or partial ownership. Financing programs will include conventional, equity share and „self-help“ sweat equity.

 


For more details, refer to Site Plans prepared in 2002 and A Concept Plan for Natural Bridges, prepared in 1992.


Our first project was Baggins End, built by students at UC Davis in 1972.


What some other folks are doing

Civano in Tucson is to be developed by The Trust for Sustainable Development.


Ron Swenson, John Hernikl, John Deamer, and Frank de Winter at the dedication of the Thoreau Center for Sustainability in San Francisco, June 1996 (at EV solar charging station)

THE ECOSYSTEMS TEAM

For EcoVillages development, EcoSystems, Inc. provides master planning, capital formation, properties acquisition, ecological/economic technologies, approvals, project management, construction and marketing services.

Contact

updated 2002 April 27

Ecotopia
P O Box 7080
Santa Cruz, CA 95061
Tel: +1.831.425.8523
Note: Due to the proliferation of spam, your message will be read only if it contains „ECOMAIL Ecotopia Website“ in the subject.
(You must also respond to a screening email.

E-mail: ecosystems@econet.org

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Superber Film – leider komplett auf Englisch 🙂

Aber evtl. gibt es demnächst eine multi-linguale DVD 🙂

Ansonsten: Wer hat Bock das Ding zu übersetzten und

Amazingly cool projects are going on in Australia 🙂

People try out different lifestyles.

http://www.imdb.com/title/tt5786564/

A feature-length documentary that follows a community in Australia who came together to explore and demonstrate a simpler way to live in response to global crises.

Directed by

Jordan Osmond

Writing Credits (in alphabetical order)

Samuel Alexander
Jordan Osmond
Antoinette Wilson

Cinematography by

Jordan Osmond

Film Editing by

Richard Sidey
Aliscia Young

Storyline

A Simpler Way: Crisis as Opportunity is a feature-length documentary that follows a community in Australia who came together to explore and demonstrate a simpler way to live in response to global crises.

Throughout the year the group build tiny houses, plant veggie gardens, practice simple living, and discover the challenges of living in community.

The film features interviews with David Holmgren (co-originator of permaculture), Nicole Foss (The Automatic Earth), Helena Norberg-Hodge (Local Futures), Ted Trainer (Simplicity Institute), and many more.

A feature-length documentary directed by Jordan Osmond and Samuel Alexander, A Simpler Way: Crisis as Opportunity takes us to Gippsland, Australia, where residents have fully embraced the notion of a simpler existence far from the maddening crowds and stress-inducing cityscapes.

Part of a 12-month experiment known as The Simpler Way Project, the inhabitants of this community all share a common commitment to social change and environmental preservation.

What does it mean to live simply?

For this diverse group of conscientious citizens, it means that you reconnect to the natural world, conserve your resources, and peel back the extravagances, economic shackles and unsustainable definitions of success in the modern industrialized world.

In their tiny homes hand-crafted from largely recycled materials, they seek the purity that comes from a return to the basics.

Many people believe that you don’t know what you’ve got until it’s gone, but this community has discovered that the exact opposite is true.

Gone are the conveniences and accessories of present-day civilization – electricity, cell phones, and internet access – and in its place is the truest form of a social network.

Some have left drudging 40-hour work weeks spent in the service of large and faceless corporations.

In their new reality, they find everything they need in the natural world that surrounds them in every direction and through the support they find in their fellow co-inhabitants.

Their cause is grounded in more than just a desire for personal growth and experience.

They see the ills of a dying planet and an overly stressed population.

From their perspective, the next evolution of the human species will only be made possible by going back to the fundamentals.

Green energy, farming and artisan craft making each play a major role in realizing this potential.

A Simpler Way: Crisis as Opportunity follows each step of this fascinating year-long journey, and it’s clear that every challenge faced by this close-knit community has opened a door to revelation.

Upon the completion of this project, each of them will take these lessons of simple living back home with them and create a lasting change that reverberates to others.


Taglines:

A community comes together to explore a simpler way to live in response to global crises.


Genres:

Documentary


Details

Country:

Australia

Language:

English

Release Date:

3 June 2016 (Australia) See more »


Box Office

Budget:

AUD 11,260 (estimated)

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Company Credits

Production Co:

Happen Films See more »


Technical Specs Runtime:

Related Links:

A Simpler Way: Crisis as Opportunity | Facebook

http://www.tassieff.com/

http://kleff.my/news/announces-official-selection/

http://www.portlandecofilmfest.org/

http://topdocumentaryfilms.com/simpler-way-crisis-opportunity/

Books by Ted Trainer:

  • Trainer, F.E. 2010. The transition: getting to a sustainable and just world. Sydney: Environbooks.
  • Trainer, F.E. 2007. Renewable Energy Cannot Sustain a Consumer Society. Springer.
  • Trainer, F.E. 2001. We must move to the simpler way: an outline of the global situation, the sustainable alternative society, and the transition to it. Burton, S.A.: Critical Times Publishing.
  • Trainer, F.E. 1998. Saving the Environment: What It Will Take. New South Wales University Press.
  • Trainer, F.E. 1995. Towards a sustainable economy. Sydney: Environbooks.
  • Trainer, F.E. 1995. The Conserver Society: alternatives for sustainability.[10]. London: Zed.
  • Trainer, F.E. 1991. The Nature of Morality: An Introduction to the Subjectivist Perspective. Aldershot: Avebury Press.
  • Trainer, F.E. 1989. Developed to Death: Rethinking Third World Development. Devon: GreenPrint.
  • Trainer, F.E. 1985. Abandon Affluence!. London: Zed.
  • Trainer, F.E. 1984. Third world development. Series: Critical social issues. School of Education, University of New South Wales
  • Trainer, F.E. 1982. Dimensions of moral thought. Sydney: New South Wales University Press.

Man könnte auch wiedermal sagen, der freie Markt ist ein Arschloch. Was interessiert mich die nächste Generation?

„Deutschland in das eigene Heim gezogen sind – der Anteil derjenigen, die Wohneigentum selbst nutzen, liegt weiter bei nur rund 45 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des „Verbändebündnisses Wohnperspektive Eigentum“. 70 Prozent der Europäer wohnen im eigenen Heim, so dass die in der EU mit Abstand den letzten Platz belegen.

Das gelte auch für 30- bis 40-Jährige. Bei diesen sei die Wohneigentumsquote um 10 Prozent unter den Wert von 2002 gesunken. Grund für die sinkende Wohneigentumsquote bei den 30 bis unter 40-Jährigen seien steigende Ausbildungszeiten und ein immer häufiger unter unsicheren Bedingungen erfolgender Einstieg in die Erwerbstätigkeit. Erhöhte Zahlen an Erbschaften und Schenkungen hätten dies nicht kompensieren können. Es sei daher zu befürchten, dass die Eigentumsquote langfristig sinke.“

HAHA! WELCHE ERBSCHAFTEN DENN? 😀

„Normalverdiener im Abseits“

„Das Verbändebündnis, das sich für mehr Wohneigentum einsetzt, fordert unter anderem bessere Kreditkonditionen für junge Familien sowie eine bundesweite Absenkung der Grunderwerbsteuer auf einheitlich 3,5 Prozent.

Wer erstmals Eigentum erwerbe, solle ganz von der Steuer befreit werden. Die „Speckgürtel“ am Rand von Metropolen müssten besser angebunden werden.“

Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und den Banken die Spekulation mit Immobilien verbieten.

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/mieten-und-wohnen/nachrichten/warum-die-deutschen-eher-zur-miete-wohnen-14743908.html?ref=yfp

Die Lösung heißt wie immer: Unabhängigkeit, Selbständigkeit VON ALLEM durch Ökodorf.

This sucks:und irritiert die Haut der Hände…

Aber das mit dem Abschaben der Seife ist eine coole idee 😀

Kickstater Drumi v1 – viel plastik

Der Kickstarter-Plastik-Profi 200€ ?

http://www.yirego.com/drumi

Waschmaschine v2 – viel Fahrrad

Der mobile Wäsche-Profi aus England

Waschmaschine v3

Das teilt Wäscht mit dem Rückwärtsgang und schleudert trocken mit dem Vorwärtsgang… genial 😀

Waschmaschine v4

Handpumpem Waschmaschine … die vermutlich einfachste Handbetriebene Waschmaschine der Welt… aus 3 Kübeln und einem Plömpel.

Waschmaschine v5

Ähnlich simpel und verrückt:

Meistens wird eine alte Waschmaschine einfach an ein Fahrrad gekoppelt.

… feddisch 😀

 

 

 

 

 

 

 

 

man_as_tribe

Menschen sind „Rudeltiere“, Sie leben und arbeiten normalerweise immer in irgendeiner Form von Gemeinschaft. (ausser Sie leben in einem Wohnblock für sich oder in Patagonien als Aussteiger)

Manfred Spitzer (Hirnforscher Uni Ulm) sagt:

Wer immerzu an Geld denkt – wird einsam. Einsamkeit ist so ziemlich das Gegenteil von Glück.

Leben in Gemeinschaft erfordert Einsatz / Engagement und (ganz essentiell) soziale Kompetenzen wie Ehrlichkeit, Vertrauen und Kommunikation, Qualitäten die oft in unserer aktuellen #DeathEconomy nicht oder nicht ausreichend gelehrt und (vor)gelebt werden.

Der Vorteil einer Gemeinschaft: Synergien und Teilen ermöglichen ein Ressourcen-effizienteres Leben und damit ein verantwortungsvollen Umgang mit den endlichen Ressourcen.

“Sharing-Economy” d.h. nicht jeder muss alles besitzen was “man so braucht”, sonder sondern jeder bestitzt nur einen Teil und macht diesen den anderen (welche nach einer Schulung / Anleitung möglichst verantwortungsvoll damit umgehen) zugänglich.

Eine Auto oder eine Bohrmaschine steht z.B. 99% der Zeit seines „Lebens“ herum.

Keine Firma würde sich so eine Maschine kaufen.

Bei Verschlechterung der Sache muss natürlich (gemeinschaftlich?) Schadensersatz geleistet werden.

Nachteil eines Lebens in Gemeinschaft ist die Komplexität.

Es gibt quasi unendliche Gestaltungsmöglichkeiten und nicht alle sind gleich gut.

Es geht darum wenigstens Grobe Gerechtigkeit zu organisieren. (z.B. mittels Engagement-Transparenz via Strichliste)

Dabei sollte klar sein, dass alles was das Vertrauen zerstört auch die Gemeinschaft zerstört (Stehlen oder beschädigen einer geliehenen Sache).

Auf dem Gebiet der Gemeinschaftsbildung muss noch viel Forschungsarbeit geleistet werden.