Allgemein

Was schönes, was hässliches und dann wieder was schönes:

Mein Garten ist seit c.a. 6 Monaten brach, es tummeln sich VIEL mehr Schmetterlinge, Gelb-Schwarze besteuber Fliegen und Bienen bei mir als in den anderen kahl geschorenen Gärten, welche leider scheinbare „vorbildlich“ sind im Gegensatz zu meinem.

Also angeworfen die Motorsense… Auf zur Vernichtung des Lebensraumes – am besten zubetonieren und Glyphosat drauf.

…einer im Keller gelagerten Wasser gefüllten Gießkanne ist eine Maus oder Ratte ertrunken.

Das STINKT! X-D

Bei Netto stand eine Kiste mit alten Bananen/Gemüse/Obst… Ich fragte ob ich diese haben kann.

„Verschenken dürfen wir die nicht, aber für 2.50 oder 4x Kiwis“

Habe ich c.a. 15kg Bananen erstanden.

Okay 3 musste man wirklich wegwerfen.

Wobei heute vermutlich 1980 ist X-D

der alte Bauerngarten:

Topographie – Bauen und Bewahren: Der Garten (1981)

https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/unter-unserem-himmel/dieter-wieland-topographie-muenchen-100.html

Dieter Wieland (* 16. März 1937[1] in Berlin[2]) ist ein deutscher Dokumentarfilmer und Autor. Wieland setzte sich als einer der ersten Fernsehjournalisten für den Denkmalschutz und für den Erhalt gewachsener Kulturlandschaften ein. Hubert Weinzierl würdigte als Wielands „großes und bleibendes Verdienst“ seinen Beitrag zur Schaffung eines „ganz hohen Umweltbewußtseins“ in Deutschland.[3] Wieland hat vor allem deutlich gemacht, dass Landschaften die „Basis unserer Kultur“ seien.

Arbeitsweise

Wielands Hauptmotivation ist seine „Liebe für Qualität“ in allen Epochen. Es sei daher keine negative Weltsicht, die ihn antreibe, und er sei daher auch kein rückwärtsgewandter Kritiker der Moderne.[3] Gleichwohl kritisieren seine Filme vor allem die Zerstörung alter, gewachsener Strukturen und deren oft gedankenlose Ersetzung durch Neumodisches und qualitativ Minderwertiges; der Blick ist dabei stets auf die Details gerichtet. Die Themen erstrecken sich dabei von der Natur über die Landschaftsgestaltung, Kulturlandschaft bis hin zur Architektur und Gestaltung der Dörfer und Städte. Beispielsweise schildert er, wie im Rahmen der Flurbereinigung, welche auf Ertragssteigerung und eine maschinengerechtere Landwirtschaft abzielt, alte bäuerliche Strukturen (z. B. Hecken) gedankenlos geopfert werden, die einmal mit Absicht und einem bestimmten Nutzen angelegt wurden. Neumodische Trends der Haus- und Gartengestaltung (z. B. Koniferen statt Obst- oder Hausbäume) zerstören nach Wieland das alte, zur Landschaft passende Ortsbild durch einen gleichförmigen Einheitsstil der Dörfer (z. B. durch Abbruch der Jurahäuser im Altmühltal).

Wieland kritisiert nicht grundsätzlich das Neue, sondern das nach seiner Meinung Minderwertige und Unpassende. In der Filmreihe Die große Kunst, ein kleines Haus zu bauen stellt er beispielhaft vor, wie man heute ein modernes, funktionales und zugleich gut aussehendes Haus bauen kann, das sich auch gut in die landschaftliche Umgebung einfügt.

Schon kurz nach der Wende begann Dieter Wieland, erste Bestandsaufnahmen über den Zustand der Landschaften, Parks und die Entwicklung des Städtebaus in der ehemaligen DDR zu drehen. Seine Betrachtungen von Dorfkirchen in Mecklenburg-Vorpommern, die den Verfall der Bausubstanz ungeschönt zeigten, wurden zu einem teilweise erfolgreichen Rettungsaufruf.

In seinen Filmen ist er selbst selten zu sehen, der Kommentar erfolgt stets als Voice-over. Charakteristisch dabei ist seine ruhige und langsame Sprechweise sowie seine melancholisch klingende Stimme. Durch eine sorgfältige Wortwahl mit teilweise recht drastischen Begriffen sind seine Aussagen jedoch sehr deutlich; beispielsweise spricht er von „Krüppelkoniferen“ und „Jodlerstil“ und bezeichnet eine flurbereinigte Landschaft als „hergerichtet“ und „hingerichtet“.

„Ein Kahlschlag geht durchs Land: Begradigung, Bereinigung, Erschließung, Beschleunigung, Kanalisierung, Neuordnung, Verordnung, Verödung. Das Land wird hergerichtet, abgerichtet, hingerichtet. Am Ende bleibt nur das Korsett des öden Rasters, der Triumph des rechten Winkels: Serienlandschaft. „Neuordnung im ländlichen Raum“, war das die Ordnung, die wir wollten? Eine ausgeräumte, nackte Maschinensteppe, am Reißbrett konstruiert, mit schnurgeraden asphaltierten Wegen. Eine Landschaft ohne Spuren, ohne Geschichte, ohne Namen, ohne Tiere, ohne Baum und ohne jeden Strauch – international. Östliche Kolchosen sehen nicht viel anders aus.“

Dieter Wieland, Grün kaputt, 1983.

Bilanz

Wieland hält die weitgehende Eindämmung der Flurbereinigung für seinen größten Erfolg. Misserfolge seien dagegen viel häufiger hinzunehmen gewesen, neben der Zersiedlung der neuen Bundesländer schmerzt ihn am meisten der Verlust des Altmühltals durch den Main-Donau-Kanal.[3] Zwar seien seit den 1970er-Jahren viele Umwelt- und Denkmalschutzgesetze eingeführt worden, doch die Gegenwehr der Wirtschaftsinteressen erfolgte unter anderem in Form der sogenannten Verwaltungsvereinfachung und den Beschleunigungsgesetzen. Die Planungs- und Entscheidungshoheit wurde an die unteren Behörden (Landrat und Bürgermeister) delegiert, so dass sich heute die Befugnisse der Landesbehörden auf ein Minimum beschränken.[8] Wielands Bilanz bleibt daher skeptisch:

„Da haben wir nichts erreicht. Die Artenvielfalt ist in einer Weise zurückgegangen, das war uns damals gar nicht möglich, uns das in diesen Dimensionen vorzustellen. Die Bodenverdichtung, die Bodenentwertung, die Gülle­massen – das war für uns unvorstellbar. Die Neubaugebiete schauen immer noch so aus, wie damals als ich meine ersten Filme gegen Neubaugebiete gemacht habe.“

Dieter Wieland, 2017.[13]

https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Wieland

Der Mensch fällt oft KEINE bewussten Entscheidungen sindern verhält sich wie ein PingPong-Ball – abhängig von äuseren Einflüssen – in diesem Fall – das Geld.

Ob Schule oder Supermarkt – aus Geldmangel werden sie auf dem Land dicht gemacht.

Selbst in den alten Bundesländern stehen viele Grundschulen, Tankstellen, Tante-Emma läden leer oder werden anderweitig verwendet.

Oder anders formuliert: aus mangelnder Unabhängigkeit vom Geld – denn was hält eine Gemeinde davon ab ihre eigenen „Gutscheine für Kooperation“ zu drucken und die kleinen lokalen Läden und Betriebe zu unterstützen und zu mehr Umsatz zu verhelfen? Vermutlich die sogenannte schein-alternativlosigkeit.

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Eigentlichen DIE Chance für alternative Projekte – wo wieder mehr selbst gemacht wird – statt eingekauft.

Krassestes Beispiel – Polizeiwache wird dicht gemacht und zum Flüchtlingsheim umfunktioniert!!!!

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Na wenn man sich dann nicht sicher fühlt – gute Nacht.

Quelle: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/Landleben-Lust-oder-Frust,sendung417758.html

Das wichtigste: Bewusstsein trainieren – lernen bewusste Entscheidungen zu fällen – z.B. mit ACHTSAMKEITSMEDITATION (in your face)

Der PingPong-Ball-Mensch ist unglücklich und wird im schlimmsten Fall durch das Geld in seiner eigenen Entwicklung als Mensch BEHINDERT 😀 (muss man wirklich so sagen).

Deswegen: Sind leider Kinder zum teil monetär reicher (!) Eltern sozial verwahrlost.

Sie kümmern sich mehr mehr um’s Geld/Karriere als um ihre Kinder.

Schrebergarten != Ökodorf

Es geht mehr um die Optik und den Rollrasen und das „Chillen“ und sich wichtig machen von Rentnern – als um Biodiversität und Nahrungsmittelanbau.

Meiner Meinung nach ist die gute Idee der Schrebergärten (meiner Meinung nach sollte JEDEM staatlich aus einer zustehen) perveriert worden.

Vermutlich stecken (wieder mal) Lobbyisten Multinationaler rein Spekulations-orientierter Konzerne – welche vor allem eines wollen: Schrott verkaufen den Du nicht brauchst.

Und da passt das Bild vom teil-autarken Schrebergärtner „Freude durch Arbeit“ (im Garten) Gesunde Lebensmittel – selbst Angebaut – ohne Gentechnik und Pestizide nicht in die Bilanz.

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Das ist eine Banane in Spitzwegerich und Löwenzahnblatt gewickelt…

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Kürbis vorgezogen Setzlinge

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Nun zum Thema – Sowohl in Tamara Portugal als auch im südlichen Kolumbien konnte die Wüstenbildung rückgängig gemacht werden.

In Portugal durch das anlegen von „Sepp Holzer“ Seen. Ganz ohne teure Plastik Teich folie.

In Kolumbien durch das ansiedeln der karibischen Kiefer deren wurzeln vorher in Mikroben getaucht worden war.

Das ansiedeln dieses Baumes ermöglichte in seinem Schatten andere Pflanzen ausreichend Feuchtigkeit und scheinbar auch Raum zu geben.

Nuja jetzt werden die 1.6 Millionen Kiefern auch noch wirtschaftlich genutzt. Speziell das Hartz vermutlich aber auch das Holz.

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Im Grunde ist es das Geld und die vermeintliche Unabhängigkeit von Natur und Mitmensch – welche Familien, Freundschaften, Gemeinschaften ja sogar Ehen spaltet.

Haben wir verlernt in Gemeinschaften zu leben? Oder: hatten wir es denn jemals gelernt?

http://www.eurotopiaversand.de/Buch-Print/Gemeinschaftsbildung.html

Kann auch gut sein, dass vergangene Gemeinschaften – speziell in Deutschland – patriarchalisch – militärisch – hierarchisch – diktatorisch organisiert waren und es deswegen ein Meilenstein der Entwicklungsgeschichte der Menschheit wäre – im Gleichgewicht mit der Natur – und im Respekt für und mit allen Mitmenschen zu leben.

Mittlerweile ist die direkte Gewaltausübung verpönt – also bedient man sich der indirekten – über die wirtschaftlichen Dinge die ein Mensch zu leben braucht – Wasser – Nahrung – Wärme – wer seine Miete bezahlt – darf überleben – wer nicht – fliegt raus.

http://www.eurotopiaversand.de/Buch-Print/eurotopia-Verzeichnis.html

Danke noch mal an alle Eltern deren Bewusstsein ausreichend groß war (nicht viele) um andere Wege zu gehen – als Atomkraft und Sondermüll.

Weil genau dieser Sondermüll könnte einen „Weg zurück“ versperren.