admin

Was schönes, was hässliches und dann wieder was schönes:

Mein Garten ist seit c.a. 6 Monaten brach, es tummeln sich VIEL mehr Schmetterlinge, Gelb-Schwarze besteuber Fliegen und Bienen bei mir als in den anderen kahl geschorenen Gärten, welche leider scheinbare „vorbildlich“ sind im Gegensatz zu meinem.

Also angeworfen die Motorsense… Auf zur Vernichtung des Lebensraumes – am besten zubetonieren und Glyphosat drauf.

…einer im Keller gelagerten Wasser gefüllten Gießkanne ist eine Maus oder Ratte ertrunken.

Das STINKT! X-D

Bei Netto stand eine Kiste mit alten Bananen/Gemüse/Obst… Ich fragte ob ich diese haben kann.

„Verschenken dürfen wir die nicht, aber für 2.50 oder 4x Kiwis“

Habe ich c.a. 15kg Bananen erstanden.

Okay 3 musste man wirklich wegwerfen.

Wobei heute vermutlich 1980 ist X-D

der alte Bauerngarten:

Topographie – Bauen und Bewahren: Der Garten (1981)

https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/unter-unserem-himmel/dieter-wieland-topographie-muenchen-100.html

Dieter Wieland (* 16. März 1937[1] in Berlin[2]) ist ein deutscher Dokumentarfilmer und Autor. Wieland setzte sich als einer der ersten Fernsehjournalisten für den Denkmalschutz und für den Erhalt gewachsener Kulturlandschaften ein. Hubert Weinzierl würdigte als Wielands „großes und bleibendes Verdienst“ seinen Beitrag zur Schaffung eines „ganz hohen Umweltbewußtseins“ in Deutschland.[3] Wieland hat vor allem deutlich gemacht, dass Landschaften die „Basis unserer Kultur“ seien.

Arbeitsweise

Wielands Hauptmotivation ist seine „Liebe für Qualität“ in allen Epochen. Es sei daher keine negative Weltsicht, die ihn antreibe, und er sei daher auch kein rückwärtsgewandter Kritiker der Moderne.[3] Gleichwohl kritisieren seine Filme vor allem die Zerstörung alter, gewachsener Strukturen und deren oft gedankenlose Ersetzung durch Neumodisches und qualitativ Minderwertiges; der Blick ist dabei stets auf die Details gerichtet. Die Themen erstrecken sich dabei von der Natur über die Landschaftsgestaltung, Kulturlandschaft bis hin zur Architektur und Gestaltung der Dörfer und Städte. Beispielsweise schildert er, wie im Rahmen der Flurbereinigung, welche auf Ertragssteigerung und eine maschinengerechtere Landwirtschaft abzielt, alte bäuerliche Strukturen (z. B. Hecken) gedankenlos geopfert werden, die einmal mit Absicht und einem bestimmten Nutzen angelegt wurden. Neumodische Trends der Haus- und Gartengestaltung (z. B. Koniferen statt Obst- oder Hausbäume) zerstören nach Wieland das alte, zur Landschaft passende Ortsbild durch einen gleichförmigen Einheitsstil der Dörfer (z. B. durch Abbruch der Jurahäuser im Altmühltal).

Wieland kritisiert nicht grundsätzlich das Neue, sondern das nach seiner Meinung Minderwertige und Unpassende. In der Filmreihe Die große Kunst, ein kleines Haus zu bauen stellt er beispielhaft vor, wie man heute ein modernes, funktionales und zugleich gut aussehendes Haus bauen kann, das sich auch gut in die landschaftliche Umgebung einfügt.

Schon kurz nach der Wende begann Dieter Wieland, erste Bestandsaufnahmen über den Zustand der Landschaften, Parks und die Entwicklung des Städtebaus in der ehemaligen DDR zu drehen. Seine Betrachtungen von Dorfkirchen in Mecklenburg-Vorpommern, die den Verfall der Bausubstanz ungeschönt zeigten, wurden zu einem teilweise erfolgreichen Rettungsaufruf.

In seinen Filmen ist er selbst selten zu sehen, der Kommentar erfolgt stets als Voice-over. Charakteristisch dabei ist seine ruhige und langsame Sprechweise sowie seine melancholisch klingende Stimme. Durch eine sorgfältige Wortwahl mit teilweise recht drastischen Begriffen sind seine Aussagen jedoch sehr deutlich; beispielsweise spricht er von „Krüppelkoniferen“ und „Jodlerstil“ und bezeichnet eine flurbereinigte Landschaft als „hergerichtet“ und „hingerichtet“.

„Ein Kahlschlag geht durchs Land: Begradigung, Bereinigung, Erschließung, Beschleunigung, Kanalisierung, Neuordnung, Verordnung, Verödung. Das Land wird hergerichtet, abgerichtet, hingerichtet. Am Ende bleibt nur das Korsett des öden Rasters, der Triumph des rechten Winkels: Serienlandschaft. „Neuordnung im ländlichen Raum“, war das die Ordnung, die wir wollten? Eine ausgeräumte, nackte Maschinensteppe, am Reißbrett konstruiert, mit schnurgeraden asphaltierten Wegen. Eine Landschaft ohne Spuren, ohne Geschichte, ohne Namen, ohne Tiere, ohne Baum und ohne jeden Strauch – international. Östliche Kolchosen sehen nicht viel anders aus.“

Dieter Wieland, Grün kaputt, 1983.

Bilanz

Wieland hält die weitgehende Eindämmung der Flurbereinigung für seinen größten Erfolg. Misserfolge seien dagegen viel häufiger hinzunehmen gewesen, neben der Zersiedlung der neuen Bundesländer schmerzt ihn am meisten der Verlust des Altmühltals durch den Main-Donau-Kanal.[3] Zwar seien seit den 1970er-Jahren viele Umwelt- und Denkmalschutzgesetze eingeführt worden, doch die Gegenwehr der Wirtschaftsinteressen erfolgte unter anderem in Form der sogenannten Verwaltungsvereinfachung und den Beschleunigungsgesetzen. Die Planungs- und Entscheidungshoheit wurde an die unteren Behörden (Landrat und Bürgermeister) delegiert, so dass sich heute die Befugnisse der Landesbehörden auf ein Minimum beschränken.[8] Wielands Bilanz bleibt daher skeptisch:

„Da haben wir nichts erreicht. Die Artenvielfalt ist in einer Weise zurückgegangen, das war uns damals gar nicht möglich, uns das in diesen Dimensionen vorzustellen. Die Bodenverdichtung, die Bodenentwertung, die Gülle­massen – das war für uns unvorstellbar. Die Neubaugebiete schauen immer noch so aus, wie damals als ich meine ersten Filme gegen Neubaugebiete gemacht habe.“

Dieter Wieland, 2017.[13]

https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Wieland

Der Mensch fällt oft KEINE bewussten Entscheidungen sindern verhält sich wie ein PingPong-Ball – abhängig von äuseren Einflüssen – in diesem Fall – das Geld.

Ob Schule oder Supermarkt – aus Geldmangel werden sie auf dem Land dicht gemacht.

Selbst in den alten Bundesländern stehen viele Grundschulen, Tankstellen, Tante-Emma läden leer oder werden anderweitig verwendet.

Oder anders formuliert: aus mangelnder Unabhängigkeit vom Geld – denn was hält eine Gemeinde davon ab ihre eigenen „Gutscheine für Kooperation“ zu drucken und die kleinen lokalen Läden und Betriebe zu unterstützen und zu mehr Umsatz zu verhelfen? Vermutlich die sogenannte schein-alternativlosigkeit.

image

Eigentlichen DIE Chance für alternative Projekte – wo wieder mehr selbst gemacht wird – statt eingekauft.

Krassestes Beispiel – Polizeiwache wird dicht gemacht und zum Flüchtlingsheim umfunktioniert!!!!

image

Na wenn man sich dann nicht sicher fühlt – gute Nacht.

Quelle: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/Landleben-Lust-oder-Frust,sendung417758.html

Das wichtigste: Bewusstsein trainieren – lernen bewusste Entscheidungen zu fällen – z.B. mit ACHTSAMKEITSMEDITATION (in your face)

Der PingPong-Ball-Mensch ist unglücklich und wird im schlimmsten Fall durch das Geld in seiner eigenen Entwicklung als Mensch BEHINDERT 😀 (muss man wirklich so sagen).

Deswegen: Sind leider Kinder zum teil monetär reicher (!) Eltern sozial verwahrlost.

Sie kümmern sich mehr mehr um’s Geld/Karriere als um ihre Kinder.

Schrebergarten != Ökodorf

Es geht mehr um die Optik und den Rollrasen und das „Chillen“ und sich wichtig machen von Rentnern – als um Biodiversität und Nahrungsmittelanbau.

Meiner Meinung nach ist die gute Idee der Schrebergärten (meiner Meinung nach sollte JEDEM staatlich aus einer zustehen) perveriert worden.

Vermutlich stecken (wieder mal) Lobbyisten Multinationaler rein Spekulations-orientierter Konzerne – welche vor allem eines wollen: Schrott verkaufen den Du nicht brauchst.

Und da passt das Bild vom teil-autarken Schrebergärtner „Freude durch Arbeit“ (im Garten) Gesunde Lebensmittel – selbst Angebaut – ohne Gentechnik und Pestizide nicht in die Bilanz.

image

Das ist eine Banane in Spitzwegerich und Löwenzahnblatt gewickelt…

image

Kürbis vorgezogen Setzlinge

image

Nun zum Thema – Sowohl in Tamara Portugal als auch im südlichen Kolumbien konnte die Wüstenbildung rückgängig gemacht werden.

In Portugal durch das anlegen von „Sepp Holzer“ Seen. Ganz ohne teure Plastik Teich folie.

In Kolumbien durch das ansiedeln der karibischen Kiefer deren wurzeln vorher in Mikroben getaucht worden war.

Das ansiedeln dieses Baumes ermöglichte in seinem Schatten andere Pflanzen ausreichend Feuchtigkeit und scheinbar auch Raum zu geben.

Nuja jetzt werden die 1.6 Millionen Kiefern auch noch wirtschaftlich genutzt. Speziell das Hartz vermutlich aber auch das Holz.

image

image

ALLES. WIRKLICH ALLES.

Ich denke – es ist auf jeden Fall absolut wichtig – dass die zur Gemeinschaftsbildung willigen (nicht jeder will das überhaupt – manche sind (angeblich) sehr gern allein!? 😀 auch wenn der Mensch eigentlich NICHT dafür gemacht ist) – so grob wenigstens – das gleiche wollen.

D.h. Vegetarier sollten sich nicht mit Veganern und mit Alles-Esser streiten müssen – was es morgen zum Mittagessen gibt.

Da geht der erste Knackpunkt schon los – gemeinsam an etwas arbeiten – auch nicht für jeden selbstverständlich.

Entweder sieht man(n)/Frau dafür gar keinen Bedarf – gemeinsam – als Gemeinschaft etwas gemeinsam zu machen.

Manchmal wird sogar in dreister pseudo-hilfsbereiter Manier versucht lästige Arbeiten auf andere abzuwälzen.

Nach dem Motto: „Du kannst den Rest meiner Pfanne gerne essen – aber nur wenn Du sie dann auch abspülst.“ 😀

Wenn das vorher so abgesprochen ist – kann das sogar okay sein. Trotzdem hat es einen faden Beigeschmack.

Warum nicht so: Heute koch ich für Dich – morgen Du für mich – abgespült wird gemeinsam – mit Musik 🙂 Macht doch viel mehr Spaß.

Doch nun zur eigentlichen Geschichte:

 

Neulich in der WG:

„Wer hat Zellulose (ein ZEWA Papier) in meinen Morsö (Holz) Ofen geworfen?“

Lieber X,

Danke für alles.

Aber: Ich habe kein Papier in deinen heiligen Ofen geworfen.

Ich verbrenne meinen Papier-Müll immer im Badeofen – deswegen weiß ich
leider nicht, wer Papier in deinen heiligen Ofen geworfen hat.

Es könnte ja auch Y gewesen sein. Ich war es nicht und ich glaube
Z – dass Sie auch die Wahrheit sagt.

Dieser Vorfall zeigt mir eigentlich nur eines – in OrtX gibt es
für mich keine Zukunft – nicht unter diesen Voraussetzungen – ich werde
hier nicht alt.

Meine Fortbildung endet um den „so und so vielten“ – ich denke – spätestens dann –
werde ich wirklich ausziehen. Wohin weiß ich noch nicht.

Evtl. beruhigt das ja deine Nerven.

 

Fazit:

Es braucht ein MINDESTMAS an sozialer Kompetenz und vermutlich Bewusstsein – sonst ist ein Zusammenleben – egal in welcher Form – sowieso zum Scheitern verurteilt.

Bewusstsein – weil einem z.B. bewusst sein muss – dass es ohne soziale Kompetenz nicht geht.

Zu den sozialen Kompetenzen zählen:

  • Kommunikation – möglichst respektvoll d.h. ohne ANSCHREIEN – danke.
    • Diplomatie: erst einmal etwas positives sagen – dann kritisieren – sonst fühlt man(n)/Frau sich angegriffen und da macht jeder von vornherein „dicht“ – kein konstruktiver Dialog mehr möglich.
    • Jemand hat ein mal gesagt: „Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass – sondern Ignoranz.“
    • Das Gegenteil von Kommunikation ist definitiv Ignoranz – also keine Kommunikation – das passiert immer dann – wenn es keinen Spaß macht zu kommunizieren – oder die Fronten derart verhärtet sind – dass Kommunikation – nur sehr wenig (aber immerhin trotzdem ein klein wenig) bringt.
    • Fakt ist auch:
      • Ignoranz bringt uns nicht weiter – es ist eher so – dass Mißstände – welchen man ohne Ignoranz evtl. hätte entgegen wirken können – irgendwann mit aller Brutalität „durchschlagen“ – d.h. man merkt es dann erst – dass etwas nicht stimmt – wenn etwas schief läuft. „Das sag ich dem nicht – das wird er dann schon merken“ – ist keine gute Kommunikations-Kultur und das absehbare Ende jeder Gemeinschaft oder Freundschaft.
      • Angst bringt uns auch nicht weiter – wenn wir nicht über alles sprechen können – aus Angst der Reaktion des anderen – dann ist die Kommunikations-Kultur gestört und das Ende der Gemeinschaft oder Freundschaft ebenfalls absehbar.
  • Empathie / Einfühlungsvermögen – grenzenloser Egoismus kollidiert mit Gemeinschaft, dann ist es keine Gemeinschaft – sondern ein Herrschaftsmodell.
    • bei diversen Herrschaftsmodellen wie Diktatur („Ich mache nur was mir passt – ohne Rücksicht auf andere“) – kann und muss mit Aufständen – Sabotagen und Konflikten gerechnet werden – weil ein echter König eigentlich ein Diener des Volkes ist – und nicht anders herum. Die meisten „Herrscher“ wissen davon leider nichts – oder wollen davon nichts wissen (Ignoranz).
  • Rücksicht auf die Bedürfnisse anderer – jeder hat das Recht auf ein glückliches Leben – tiefe Zufriedenheit bildet vermutlich die Basis eines jeden glücklichen Lebens:
  • Der (aktuell lebende) Dalailama sagt viele schlaue Dinge unter anderem das:
    • Es gibt einen „gesunden Egoismus“ – nämlich derjenige welche – über Einfühlungsvermögen verfügen – nur wirklich glücklich sein können – wenn auch ihr (nächstes) Umfeld glücklich ist.
    • D.h. ein prinzipielles Interesse am Glück anderer – das fehlt Psychopathen, Egoisten.
    • Für den Dalailama ist Einfühlungsvermögen die höchste aller Tugenden – falls man erleuchtet werden möchte – solle man über Einfühlungsvermögen meditieren.
  • Niemand muss Jesus spielen:
    • Meiner Meinung nach muss keiner sich für irgend etwas oder irgend jemand „aufopfern“ – jeder Mensch und sogar jedes (bewusste) Leben auf diesem Planeten hat ein Recht auch an das eigene Glück (mit tiefer Zufriedenheit als Basis) zu denken – niemand hat etwas davon – wenn sich jemand aufopfert – und dann krank wird und stirbt.
    • Engagiert sein ja – helfen ja – aber nur jeder so viel er kann – aufopfern – Weltverbesserungs-Burnout – nein.

Leider habe ich das Gefühl – dass scheinbar mit Absicht – der Egoismus im Kind gezüchtet wird – durch die „Denkform Geld“ ihrer Eltern aber auch durch das Schulsystem. Falls es keine Absicht ist – haben wir – ein fatales weil selbst-zerstörerisches Geld und Schulsystem.

Ich hatte mal einen Freund – der war durch und durch egoistisch – wollte einfach nur seine Vorschläge und Ideen machen – lies keine Vorschläge, Wünsche und Ideen anderer zu – die Freundschaft endete mit diesem Facebook post: „Please someone teach him social skills!“

Ganz abgesehen von den sonstigen Egoismen und Machtkämpfen die sich sonst noch so zwischen Menschen abspielen können.

Wenn in einer WG von 3 – es schon so viel Streiterei gibt (ein veganes Pärchen mit Kind ist auch schon ausgezogen – ich war mit ihm auch überhaupt nicht einer Meinung was Geld-Themen an geht (Er – ein Ossi -mit FDP-Meinung – eigentlich ein kurioser Gegensatz: „Yeah! Mehr Austerität und 1€-Jobs für alle!“) – aber ihr etwas verrückter unternehmerischer Lebensstil ist massiv mit den Lebensstil-Vorstellungen eines Mitbewohners kollidiert – es gab nur Zoff.

Ich habe mit Mr-FDP viel diskutiert und wir sind uns nach wie vor immer mit Respekt und auf Augenhöhe begegnet – wie soll das erst in einer WG von 20 sein? Oder in einer Gemeinschaft von 50?

Small and Beautiful

Ich bin auch absolut davon überzeugt – dass eine Gruppe nur so groß werden soll – so viele Namen man(n)/Frau sich merken kann – alles andere verkommt von der Gemeinschaft mit echter direkter Demokratie – zum bürokratischen Akt – wo anonyme über Köpfe hinweg entschieden wird – und sich sowie so dann innerhalb der Gemeinschaft wieder Fraktionen und Gruppierungen bilden – die mit der Denke vom Rest der Gemeinschaft nicht mehr überein stimmen.

Man kann doch voneinander unabhängige – aber nebeneinander liegende – Wasser/Energie/Land/Verwaltungs-technisch autarke beliebig viele Sub-Dörfer gründen?

Statt wieder Mega-Dörfer und Mega-Gemeinschaften mit „Establishment“ und revolutionärer Subkultur 😀 (das haben wir doch jetzt schon im großen – das große mit all seinen Korruptions-, Demokratie- und Innovations-Defiziten wollte man eigentlich nicht im kleinen noch mal nachbauen, oder?)

Dazu muss man(n)/Frau nämlich wissen – dass die Natur NICHT nach der maximalen Effizienz fragt – was wir Deutschen gerne tun – sondern nach einer gesunden Balance zwischen Effizienz und Resilienz (Wiederstandsfähigkeit) – in einem Verhältnis 30% Effizienz 60% Resilienz.

Musste ich mir auch erst einmal bewusst werden: Effizienz ist NICHT der wichtigste Faktor – für das gelingen – einer Gemeinschaft oder einer Firma oder einer Ehe oder einer Freundschaft.

Also schimpft einander nicht – wenn der Joghurt woanders billiger gewesen wäre.

Small and Beautiful:

Jeder mit seinem eigenen Brunnen und seiner eigenen PV-Anlage – im ständigen Handel, Dialog und Austausch (ganz wichtig! keine Ignoranz aufkommen lassen – egal wie verhärtet die „Fronten“ sind) mit allen anderen – weil man voneinander lernen kann und darf – aber trotzdem eigenständig und unabhängig sein will und darf und soll.

Im Schlimmsten Fall verfällt die Mega-Gemeinschaft „automatisch“ wieder zurück in die Privilegien-Diktatur – die wir im großen haben – d.h. am Ende des Gemeinschaftsbildungs-Abends entscheidet im schlimmsten Fall wieder allein das Geld – der Besitz – der Besitzer – der Hauptmieter – wer wie was wo wann und warum. (Warum wird meistens unter den Tisch fallen gelassen – weil keiner sich bewusst ist, dass das wichtig sein könnte)

Es sollen echte Gemeinschaften (von mir aus beliebig viele – von mir aus direkt nebeneinander liegend) auf „Augenhöhe“ geschaffen werden – mit Respekt und Vertrauen – statt mit ökonomischen, verbalen und sonstigen Gewalt-Mitteln.

Zufriedenheit:

Im Grunde hilft hier Meditation – um sich bewusst zu werden – was man(n)/Frau EIGENTLICH braucht – und was nicht.

Aber auch die Erfahrung der Selbstwirksamkeit „ich kann etwas“ und des Selbstbewußtsein/Selbstwert „ich habe das Recht auf ein Glückliches Leben mit tiefer Zufriedenheit als Basis“.

Niemand muss sich – für sich selbst – der Mensch als der man geboren wurde – entschuldigen.

Dabei wäre es natürlich wichtig – sich frei und unabhängig zu machen von der Herrschaft fremder Egoismen über das eigene Leben.

Weil wenn man denkt – „der und oder die ist schuld“ – dass ich nicht glücklich bin/sein kann – dass ich nicht das leben leben kann wie ich es möchte – dann gute Nacht 😀 – change it or die stupid.

… i wish you a brave heart 🙂

Es gibt immer eine alternative – aber nicht alle haben den Mut neue Wege zu gehen.

Fred von Allmen, Vipassana Meditationsanleitungen, Anleitung zur Sitzmeditation in 4 Teilen, Deutsch (AD36 / 90er Jahre):

1. Achtsames Gewahrsein: Atem, Körperempfindungen, Geräusche (16 Min. / 7.5 MB)

Links:

http://www.uni-muenster.de/Soziologie/personen/grundmann.shtml

Nachtrag:

Mitbewohner X (Personal-Chef eines gesellschaftlich schädlichen Pharma-Mafia-Unterhmens) hat auf der letzten WG Besprechung (es wird keine weitere geben – die WG ist gescheitert – speziell an ihm und seinem Egoismus „ich hab ja Geld – da brauch ich ja niemanden“) – statt sich für sein unmögliches Verhalten zu entschuldigen (Zewa-Papiere in seinen heiligen Ofen geworfen – uns auf aggressivste Art und Weise antanzen lassen – uns dann als Lügner beschimpft weil keiner es war) – sagte er – er wollte in einer WG leben – konnte sich aber nicht vorstellen dass Menschen anders leben wollen wie Er. (nö – warum auch – es gibt Menschen bei denen ist Küche nicht nur zur Dekoration eines Raumes – sondern wird benutzen – zum selber kochen – nicht kochen lassen!!!

Aber das hat die Mafia nicht nötig – die geht immer Essen – bezahlt andere fürs Kochen.

Es sollte ein Gesetz geben: Für Arschlöcher arbeitet man nicht.

Käme einem Generalstreik gleich.

Das schlimmste: Der TYP hat KEINE FAMILIE, MISCHT SICH IN DAS LEBEN ALLER ANDEREN LAUFEND EIN – REGT SICH WEGEN JEDER KLEINIGKEIT AUF – WEIL ES IHM ZU GUT GEHT, keine echten Probleme hat, zu viel Freizeit und keine eigenen Kinder und (!) gesellschaftlich NICHT engagiert.

VEGETARIER IST ER AUCH NICHT.

EIGENTLICH SOLLTE ER AUS ZIEHEN.

EGOISTISCHE, KURZSICHTIGE, SOZIAL INKOMPETENTE PSYCHOPATHEN ZERSTÖREN ALLES.

In der Hausordnung steht auch nicht – dass man Nachts um 10 keine Kartoffeln mehr kochen darf – trotzdem stellt er (kann nicht schlafen – ohne seine eigenen Psycho-Tabletten) dann einfach den Herd aus.

Das schränkt mich massiv in meiner Freiheit ein.

Wenn ich Nachts Hunger habe – habe ich nachts Hunger. Er hat kein Recht da rein zu pfuschen.

Macht er trotzdem – aus purer Langeweile und Mangel an sonstigem Lebens-Sinn.

Genau: Sein Lebens-Sinn ist anderen auf den Sack zu gehen.

Weil sonst hat er ja keine Freunde – bei der sozialen Inkompetenz auch kein Wunder.

Man muss laufend Diplomatie walten lassen.

Irgendwann ist auch bei mir die Konstruktivität am Ende.

Er ist UNFÄHIG in Gemeinschaft zu leben.

Er hat das wohl auch erkannt – würde sich aber gerne weiterhin in das Leben anderer Einmischen.

Deswegen: Ist es wichtig – dass Menschen die in Gemeinschaft leben – ein gewisses Maß an sozialer Kompetenz (respektvolle Kommunikation, Einfühlungsvermögen, nicht nur an sich denken, rein egoistisch handeln) haben – sonst ist das alles von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Leider gibt ihm das monetär funktionierende Gesellschafts-system des Todes welches alles nach Geld bemisst – auch noch Recht.

Er hat quasi das RECHT / Privileg ein Arschloch zu sein – meint er jedenfalls – stimmt aber nicht.

Arschlöchern gehört klaren Grenzen gesetzt.

Sie müssen lernen – dass Sie nicht alles machen können.

Im Grunde ist es das Geld und die vermeintliche Unabhängigkeit von Natur und Mitmensch – welche Familien, Freundschaften, Gemeinschaften ja sogar Ehen spaltet.

Haben wir verlernt in Gemeinschaften zu leben? Oder: hatten wir es denn jemals gelernt?

http://www.eurotopiaversand.de/Buch-Print/Gemeinschaftsbildung.html

Kann auch gut sein, dass vergangene Gemeinschaften – speziell in Deutschland – patriarchalisch – militärisch – hierarchisch – diktatorisch organisiert waren und es deswegen ein Meilenstein der Entwicklungsgeschichte der Menschheit wäre – im Gleichgewicht mit der Natur – und im Respekt für und mit allen Mitmenschen zu leben.

Mittlerweile ist die direkte Gewaltausübung verpönt – also bedient man sich der indirekten – über die wirtschaftlichen Dinge die ein Mensch zu leben braucht – Wasser – Nahrung – Wärme – wer seine Miete bezahlt – darf überleben – wer nicht – fliegt raus.

http://www.eurotopiaversand.de/Buch-Print/eurotopia-Verzeichnis.html

Danke noch mal an alle Eltern deren Bewusstsein ausreichend groß war (nicht viele) um andere Wege zu gehen – als Atomkraft und Sondermüll.

Weil genau dieser Sondermüll könnte einen „Weg zurück“ versperren.