Artikel & News

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Da kommt unser Geschmackssinn überhaupt her:

wenn etwas SEHR bitter oder scharf schmeckt, dann ist das ein Warnsignal für Giftigkeit.

„Der Mann hat berichtet, es hat furchtbar bitter geschmeckt. Und er hat es trotzdem gegessen.“ Der 79-Jährige sei bereits am Sonntag an den Folgen der schweren Vergiftung gestorben. Die Frau habe nur eine kleine Menge gegessen. Ein Nachbar soll dem Paar die selbstgezogenen Zucchini geschenkt haben.

Vorsicht, wenn die Zucchini bitter schmeckt

Wenn Zucchini, Gurken und Kürbissuppe bitter schmecken, ist Vorsicht geboten, warnt das Chemische- und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart. Das Gemüse könnte dann die giftige Substanz Cucurbitacin enthalten. „Das ist der erste Fall, den wir im Haus haben“, sagte Chemiedirektorin Maria Roth. Sie untersuchte die Zucchini-Probe aus dem Auflauf.

Der Bitterstoff Cucurbitacin ist aus Kürbisgewächsen wie Gurken und Zucchini eigentlich herausgezüchtet worden. In Einzelfällen können sie durch Rückmutationen und Rückkreuzungen das Gift aber enthalten. Dann löst das Gift die Schleimhaut im Magen-Darm-Trakt auf. „Das Hauptrisiko liegt im Kleingärtnerbereich, wenn die Gärtner mit eigenen Samen jedes Jahr Zucchini hochziehen“, sagt Pfeufer.

Quelle: http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/heidenheim-mann-stirbt-durch-zucchini-mahlzeit-a-1049025.html

Laut der Deutschen Bank (die selbst wohl nicht genau weis wieviel faule Kredite in ihrer Bilanz schlummern Scheuble: „Um die Deutsche Bank muss man sich keine Sorgen machen“ – genau dann sollte man anfangen sich sorgen zu machen – wenn ein Finanzminister so etwas sagt) sind 25%+X der aktuellen Boden, Grundstück, Land, Haus-Preise SPEKULATION weil über dem reellen Wert.

Spekulation mit Grund und Boden - Statistik - Chart - Diagramm - 2014 - extremer Anstieg - Die teursten Böden der Welt

Es bahnt sich in Europa / Deutschland eine ähnliche Blase an wie 2008 in USA, mit ähnlichen folgen, Banken-Pleiten, Obdachlosigkeit, Arbeitslosigkeit.

Die Commerzbank ist teil-verstaatlicht – was heißt das? Sind die Schulden verstaatlicht und die Gewinne privatisiert? Kann das Zocken weiter gehen? Mit „Dingen“ von denen das Überleben von Menschen DIREKT abhängt? (Lebensmittel, Grund & Boden, Wohnraum, Wasser, Energie, Medikamente…)

Themen-Verwandte Links:

Schrebergarten Thüringen

http://www.verband-der-gartenfreunde-gera.de/gaerten.htm

Eigentlich wäre es ein leichtes – eine Schrebergartenkollonie zum Ökodorf umzubauen – es ist sogar faktisch so, dass im Osten aber auch im Westen VIELE Parzellen LEER stehen und VERWILDERN aber aus SPEKULATIONSGRÜNDEN vom Eigentümer NICHT abgegeben werden (es könnte ja im Jahre 2312 evtl. mal Bauland werden, aktuell explodieren die Bodenpreise (Sachwerte) ja überall).

Das ist besonders bitter und traurig für junge Menschen und Familien welche gerne einen Garten pflegen wollen würden.

Das nächste Problem sind: Vorstände und Kleingarten-Gesetzte – welche genau vorschreiben wie viele Gartenzwerge man minimal und maximal haben muss/darf.

Die meisten Schrebergärten sind auf gepachtetem Grund – man zahlt im Jahr eine relativ geringe Pacht (im Westen z.B. bei Ulm 300€ pro Jahr im Osten 50€ pro Jahr plus Grundsteuer 10-20€ für 400m2) – unterliegt aber der Satzung des Schrebergartenvereins, welche einen im schlimmsten Fall enteigenen kann?

Das ist das Problem mit den Vorständen: Wenn man mit dem Vorstand aus irgendeinem Grund nicht klar kommt – weil ihm die Farbe des Grasses nicht passt oder ihr zu alternativ seit und Er halt die NPD wählt – dann habt ihr verloren und könnt wieder in euren Hartz4-Plattenbau ziehen – falls da nicht schon ein Flüchtling wohnt.

Hier eine rieeeeesen Liste mit leer stehenden Parzellen:

http://www.verband-der-gartenfreunde-gera.de/

Bundeskleingartengesetz (BKleingG)

https://www.gesetze-im-internet.de/bkleingg/BJNR002100983.html

Links zum Thema:

http://www.gutefrage.net/frage/wohnen-und-leben-im-kleingarten-geht-das

http://www.verband-greizer-gartenfreunde.de/satzung-gartenordnung/

http://www.verband-greizer-gartenfreunde.de/mitgliedsvereine/

Logo-Weda-Elysia-e.V.

Was bedeutet der Name Weda Elysia?

Weda ist der ursprüngliche, aus dem Nordischen nach Indien überlieferte Begriff für Wissen / Weisheit, welcher heute im Sanskrit auch als Veda bzw. Veden bekannt ist. Dagegen leitet sich Elysia aus dem griechisch stammenden Wort Elysium ab, was soviel bedeutet wie Paradies oder Ort der Seligen. Im Kontext bedeutet so der Name;

„Das Wissen um das Paradies“, bzw. „Die Weisheit, welche ins Paradies führt“.

Quelle: https://web.archive.org/web/20160419100838/http://www.weda-elysia.de/haeufige-fragen

Herzlich Willkommen auf der Weda Elysia Webseite

Weda Elysia bedeutet im Kontext

„Das Wissen für den Ort der Seligen“

Der Weda Elysia e.V. wirkt aktiv an der Realisierung neuer ländlicher Lebensmodelle.

Wir gründen und gestalten das Familienfreundlichste und ökologischste Dorf im Ostharz-Vorland.*

Die Realisierung unserer Familienlandsitz-Siedlung „Weda Elysia“ schafft unmittelbar die optimalen strukturellen Grundbedingungen, damit junge Menschen und Familien mit Kindern, eine langfristige Daseinsvorsorge sehen und erreichen können.
Es ist ebenfalls ein ländliches Lebensmodell, welches auch der älteren Generation bei ihrer Familie, ein würdevolles und erfülltes Leben bis ins hohe Alter ermöglicht.

Hier gestaltet jede Familie ein eigenes Stück Heimatland für Generationen.*

In einer Familienlandsitz-Siedlung leben 100 und mehr Familien in natürlicher und kooperativer Lebensgemeinschaft von Pflanzen, Tieren und Menschen. Jede der Familien, oder Menschen die eine Familie gründen, leben mit ihren Kindern auf einem etwa 1 Hektar (10.000 m²) großen Familienlandsitz.*

Es ist ein Dorf, das seine Acker-, Wald-, Wasser- und Gemeinschaftsflächen rational und sinnvoll in eine naturkonforme Struktur wandelt. Die Siedlungsgemeinschaft strebt den höchst möglichen Grad wirtschaftlicher Autonomie und Beständigkeit des Ökosystems an.*

Hier im schönen Ostharz-Vorland siedeln wir in dieser Lebensweise*

Als Forschungs- und Pilotprojekt realisieren wir unser Vorhaben ohne staatliche Subventionen und machen unser Wissen für die Allgemeinheit über diese Website und Workshops nutzbar. Details der Siedlungsplanung findet ihr unter Die Siedlung und Der Landsitz.

          Jetzt liegt unser Fokus auf den ersten 5-10 Hektar Land mit denen wir beginnen.                                       Von diesem Land aus wächst unsere Familienlandsitz-Siedlung Weda Elysia Stück für Stück.*

* Erklärung: Ein Wunsch soll immer so formuliert werden als ob das Gewünschte schon erhalten wurde. (Siehe auch Beschreibung elementaler Bilder in den Anastasia Büchern)

tl_files/bilder/Zitate und Bilder/familie.png„Wähle dir zunächst einen Ort auf der Erde aus, der dir in vieler Hinsicht geeignet erscheint, einen Ort, an dem du leben möchtest und von dem du dir vorstellen kannst, dass auch deine Kinder dort leben wollen. Noch deine Urenkel werden dir dafür dankbar sein. Das Klima an diesem Ort soll für dich angenehm sein. Dort nimm dir einen Hektar Land. Suche das Land gut aus, denn diese Entscheidung soll für Jahrhunderte gelten.“ Anastasia

Mehr über die Anastasia-Bücher findest Du hier.

Eine Videoanimation erklärt die einfache Idee der Familienlandsitz nach Anastasia in 10 Minuten

Screenshot der Website im Jahre 2016:

wedy-elysia.de - screenshot website

Kontakt:

Weda Elysia e.V.

           38889 freie Grundgemeinde Wienrode, Ginsterkopf 6


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https://tollense-lebenspark.info/

Willkommen

Diese Seite dient dem Austausch über das Projekt “Tollense Lebenspark” in Alt Rehse. Das im Jahre 2006 gegründete Projekt ist am Ende angekommen.

Das Grundstücksunternehmen Tollense GmbH & Co. KG ist insolvent und die Gläubiger und Bürgen des Projekts sind schwer enttäuscht und fühlen sich zu Recht betrogen.

Viele Menschen würden in das Projekt zurückkehren oder dieses unterstützen, wenn die energetische Grundlage für ein wirkliches Miteinander hergestellt ist – auch der Grundstückseigentümer ist zu einem Neuanfang bereit.

Diese Webseite dient als Informationsseite für betroffene Bewohner, Gläuber, Bürgen und Kritiker und soll bewirken, dass ein neues und wirklich solidarisches Zukunftskonzept entstehen kann, dass transparent und demokratisch sowie regional eingebunden sein wird.

das Team von tollense-lebenspark.info

Stand des Projektes 2015.02: Finanzielle Probleme inklusive Sabotageakt – Was kann man lernen vom Drama? – das Aus vom Traum vom selbstbestimmten und nachhaltigen Leben?

Systemkritische Banken werden vom Staat gerettet – nicht aber ein Ökodorf – auch wenn es zur Deeskalation der Scheere Arm vs Reich beiträgt.

Der Park ist nach langem Gezerre zwischen den Brüdern Christoph und Bernhard Wallner und dem Alteigentümer zwar nun wieder frei, befindet sich aber momentan in einem tiefen Winterschlaf.

Nur Herbert, Cosmo, Eva, Rudolph, Stefan und Johanna leben zur Zeit noch im und am Park. Eine Gemeinschaft sind sie nicht.

Es gibt zur Zeit keinen Geschäftsbetrieb, Wasser, Strom und Heizung sind größtenteils abgestellt. Der Alteigentümer bietet das Grundstück erneut zum Kauf an.

Aktueller Stand – die Entwicklung im Jahr 2014-2015:
Eine Zwangsversteigerung im Frühjahr 2014, die durch die GLS-Bank in Bochum aufgrund ausbleibender Kreditrückzahlungen initiiert wurde, konnte durch die Investorin Gabriele Wahl-Multerer mittels minimal verzinstem Kredit an den Alteigentümer verhindert werden.

Dieser löste mit diesem auf ein Jahr Laufzeit begrenzten Darlehen sämtliche Verbindlichkeiten, die auf dem Grundstück lasteten, ab.

Dies waren alle Kredite der beteiligten Banken, unbezahlte Grundsteuer und Versicherungsbeiträge. Frau Wahl-Multerer erhielt im Gegenzug ein Grundpfandrecht und eine Kaufoption, die im Frühjahr 2015 ausläuft.

Auch gründete sie die „Park am See GmbH“, die 45 Prozent der geplanten Investitionskosten in Höhe von drei Millionen Euro an Fördermitteln zur Sanierung des Seminar- und Tagungsareals beantragte und auch bewilligt bekam.

Der Wert des 64 ha großen Grundstückes inklusive der zwanzig Gebäude wird laut eines Gutachtens mit 2,5 Millionen Euro bewertet.

Im Frühjahr 2014 stellte das Finanzamt Waren einen Antrag auf Insolvenzeröffnung über das Vermögen der Tollense GmbH & Co. KG.

Im Herbst eröffnete das Amtsgericht Neubrandenburg aufgrund des Gutachtens von RA Frau Müller in Templin die Insolvenz und bestellte Frau Müller auch zur
Insolvenzverwalterin.

Zeitgleich brachte der Alteigentümer eine Räumungsklage gegen die Käuferin des Parks, die Tollense GmbH & Co. KG (Geschäftsführer Christoph Wallner, zur Zeit in Privatinsolvenz) und gegen die Betreiberfirma, die Lebenspark GmbH & Co. KG (Geschäftsführer Bernhard Wallner, zur Zeit ebenfalls in Privatinsolvenz), auf den Weg.

Nach zwei zähen Gerichtsverhandlungen und fehlender Kooperationsbereitschaft der beiden Geschäftsführer entschied im Herbst 2014 der zuständige Richter am Landgericht Neubrandenburg für eine Räumung des Parks.

Gegen dieses Urteil erhob Bernhard Wallner Widerspruch und blockierte somit weiter das Parkgelände und einen Neubeginn.

Durch Fristversäumnis an Weihnachten 2014 lief dieser Widerspruch jedoch ins Leere und das Räumungsurteil ging in die Vollstreckung. Dem kamen die Brüder Wallner und die verbliebenen Bewohner aus deren Umfeld zuvor, indem sie bis Mitte Januar freiwillig das Gelände verließen – nicht ohne nahezu alle beweglichen Wirtschaftsgüter mitzunehmen.

Was ist mit der Lebenspark GmbH & Co. KG?

Auch die Gläubiger der Betreiberfirma, der Lebenspark GmbH & Co. KG, werden in letzter Konsequenz ein zweites Insolvenzverfahren einleiten müssen, (das erste Insolvenzverfahren auf Antrag des Finanzamtes Waren wurde durch Zahlung der Schulden abgewendet) um herauszufinden, wo die jahrelangen Einnahmen aus dem Seminarbetrieb wirklich geblieben sind.

Die Lebenspark GmbH & Co. KG als Pächter der Gebäude hat aufgrund einer Mietminderung von 95 Prozent so gut wie keine Pacht an die Eigentümerin, die Tollense GmbH & Co. KG bezahlt.

Auch ein Darlehen von 86.000,- Euro der Tollense GmbH & Co. KG. an die Lebenspark GmbH & Co. KG wurde bis heute nicht zurückbezahlt, mitunter ein Darlehen der Lebenspark GmbH & Co. KG an Christoph Wallner in Höhe von 86.000,- € (?!) ebenfalls nicht zurück bezahlt wurde und Christoph Wallner sich in Privatinsolvenz befindet.

Was ist mit den Bürgen? Die Bürgen des noch vakanten GLS-Bürgschaftsdarlehens in Höhe von 298.000 Euro werden wohl doch noch durch die GLS-Bank in die Pflicht genommen, wenn die Verhandlungen am 10. Februar zwischen Bürgenvertretern und der GLS-Bank hinsichtlich eines annehmbaren Kompromisses scheitern sollten.

Wir werden die Bürgen hierzu gesondert informieren.

Was ist mit den Darlehensgebern?
Die meisten Darlehensgeber werden leider auf ihren Darlehensforderungen sitzen bleiben.

Einerseits, weil das Insolvenzverfahren über die Tollense GmbH & Co. KG keine nennenswerte Masse hervorbringen wird und, wen wundert es noch, die Insolvenzverwalter viele der Forderungen der Darlehensgeber aus formalen Gründen nicht anerkennen.

Verpasste Chance – Genossenschaft:

Traurig ist die Tatsache, dass eine Initiative damaliger Gemeinschaftsmitglieder und Darlehensgeber im Jahr 2011 den Versuch unternahm, die Finanzierung und das Projekt Tollense Lebenspark über die Gründung einer Genossenschaft zu retten, aber an unlauteren Einzelinteressen scheiterten.

Nicht ohne Grund, wie wir heute wissen, denn Transparenz, eine der Tugenden einer Genossenschaft, war nicht erwünscht.

Es hat nicht viel gefehlt und das Projekt hätte durch die Übernahme in eine Genossenschaft fortgeführt werden können, denn die Satzung stand und nahezu alle damaligen Gemeinschaftsmitglieder waren bereit im Sinne eines Neuanfangs zu handeln.

Bis auf Bernhard Wallner, der, wie wir heute wissen, nie wirklich eine Genossenschaft wollte und die Genossenschaftsgründung schließlich zu Fall brachte.

Auch Christoph Wallner trägt eine große Mitverantwortung am Scheitern der geplanten Genossenschaft, denn er konnte, oder wollte sich leider nicht gegenüber seinem Bruder durchsetzen.

In eigener Sache:
Nach zwei erfolglosen Unterlassungsbegehren der Brüder Wallner an meine Person gerichtet, die das Ziel hatten, die Wahrheit über die eigentlichen Ursachen des Scheiterns des Projektes zu unterdrücken, wird es im Falle eines erneuten Versuches die Offenlegung der Wahrheit und die Meinungsfreiheit per Unterlassungsbegehren zu beschneiden, definitiv eine Auseinandersetzung und eine Klärung vor Gericht geben.

Eine neue Chance für eine Gemeinschaft im Park ist da:
Was wäre nun zu tun, um einen Neustart für den Park als lokales Paradies für eine neu zu gründende Gemeinschaft in Gang zu bringen?

Die Gründung einer lokalen Genossenschaft und einer Stiftung, ähnlich dem Modell der Lebensgemeinschaft Schloss Tempelhof e.G., ist auch für den Schlosspark in Alt Rehse ein gangbarer und realistischer Weg.

Ein „Wir-Prozess“ unterstützt durch das Beratungsteam der Tempelhof Gemeinschaft wäre ein Anfang und wurde durch Gabriele Wahl-Multerer auch schon angeschoben.

Gabriele formulierte ihre Erfahrungen des letzten Jahres in einer Mail an mich vor kurzem folgendermaßen: „Ich bin, was die Gemeinschaftsfähigkeit von Menschen betrifft, nach diesem Jahr intensiver Erfahrungen desillusioniert.

Es gibt den treffenden Spruch „Wir sitzen alle in einem Boot – die einen auf dem Sonnendeck, die anderen rudern.“

Ich habe definitiv keine Lust mehr, für andere die Kohlen aus dem Feuer zu holen.

Leute, die auf einen Guru warten, dem sie folgen dürfen, und sich weder mit Eigenverantwortung noch mit Eigeninitiative belasten wollen, meide ich.“

Können und wollen wir Gabriele beweisen, dass es diese Menschen gibt, die sich mit Eigeninitiative und Eigenverantwortung für den Neustart einer Gemeinschaft in Alt Rehse einsetzen und auch in der Lage sind, die finanziellen Mittel aufzubringen?

Ihr seid herzlich willkommen mitzuwirken an einem Projekt, das die Fehler des ersten Versuches nicht wiederholen will und wird und statt dessen im Geiste von Selbstverantwortung und Transparenz Gestalt annehmen soll.

Ein langjähriger Bewohner des Tollense Lebensparks hat sich bereit erklärt, ernsthafte Anfragen zu beantworten und die ersten Schritte zu koordinieren.

Anfragen per eMail bitte an: tollenseÄTseinPUNKTde

Screenshots aus obigem Video:

Dr Wolfgang Köpp ehemaliger Bürgermeister Author Dorfchronist Alt Rehse - tollense-lebenspark.info Lehmofen tollense-lebenspark.info Prof Dr Mathhias Grundmann Gemeinschaftsforscher Uni Münster tollense-lebenspark.info tollense-lebenspark.info Gemeinschaftssitzung Torben Gutknecht FÖJ tollense-lebenspark.info vlcsnap-2016-08-21-13h30m03s697

mit der Initiative „Kurze Wege für den Klimaschutz“ will das Bundesumweltministerium (BMUB) Klimaschutzprojekte auf Nachbarschaftsebene unterstützen. Im Zentrum stehen gemeinschaftliche, nicht profitorientierte Aktivitäten, die konkret zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen beitragen – beispielsweise durch eine Senkung des Energie- und Ressourcenverbrauchs oder durch Bildungsangebote.

Bedeutet das, dass Ökodörfer gefördert werden? Wer weiß wer weiß… man müsste viel Zeit darauf verwenden nachzuhaken, zu telefonieren, mailen, alle Kanäle nützen, Anträge ausfüllen… 

Und dann hier ein Fazit veröffentlichen.

Bis Ende Oktober können u.a. Vereine Fördermittel für Projekte beantragen, die dazu animieren sollen, im Alltag Energie zu sparen und Ressourcen zu schonen. Voraussetzung ist ein detaillierter Projektantrag. Eine angemessene Beteiligung durch Eigenmittel und ggf. die Mobilisierung zusätzlicher Finanzmittel sind grundsätzlich Voraussetzung für eine Bewilligung. Die Anträge müssen eine Mindestzuwendung von 5.000 Euro umfassen. Weitere Informationen findet Ihr unter www.klimaschutz.de/de/nachbarschaften

 

Beste Grüße

Daniel Überall 

 


Daniel Überall | Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation
danielPUNKTueberallÄTanstiftungPUNKTde

Tel: +49 89 74 74 60-17 | Mobil: +49 179 29 55 755

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http://www.reparatur-
initiativen.de/post/broschuere/

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Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis, gemeinnützige Gmbh
Daiserstraße 15, Rgb., 81371 München
Geschäftsführende Gesellschafterin: Dr. Christa Müller
Handelsregister München HRB 89119 | USt.-IdNr. DE 217533264

 

 

Hi Leute,

in der Milchhofstraße 22 entsteht ein neuer Gewerbehof für Kunst und Kultur, Handwerk und soziale Projekte!


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Auf dem 12.000 m² großen Gelände stehen ein Pförtnerhaus und 4 große Industriehallen aus den 1960er Jahren, die in über 30 kleine Gewerbeeinheiten zwischen 20 und 200 m² geteilt werden sollen, damit in Zukunft Künstler und Kulturschaffende, Handwerkerinnen und Kleinbetriebe, Gärtnerinnen und Gastronomen hier angesiedelt werden können. Je nach Ausbaustufe können die fertigen Lageräume, Werkstätten und Ateliers später für 3,80 bis 4,50 €/m² kalt angemietet werden. Auf den großzügigen Freiflächen könnte z.B. ein Gemeinschaftsgarten, Skaterpark oder Bauspielplatz entstehen. Selbst für Schafzucht, Bienenstöcke, SoLaWi oder eine Obstbaumschule wäre genug Platz…

Geplant ist die Gründung einer GmbH+Verein oder einer Mietergenossenschaft nach dem Vorbild der Ro70, jedoch aus Weimarer Handwerkern, Künstlerinnen, Kulturschaffenden und sozialen Trägern, welche die Wägetechnik gemeinsam erwerben, die Gebäude modernisieren und anschließend an sich selbst vermieten.

Indem das große stadtnahe Grundstück in kollektives Eigentum überführt wird, bleiben bezahlbare Mieten auch im Bereich Gewerbe, Kunst, Kultur und Soziales dauerhaft gesichert. Durch eine gesunde Mischung entsteht langfristig ein lebendiger Schaffensort mit einem gewinnbringendem Netzwerk für Alle.

Die vielen Parallelen zum Wohnprojekt Ro70 kommen nicht von ungefähr. So stammen beide Ideen von Mitgliedern der Kreativ-Etage am Rollplatz. Für die Wägetechnik haben wir extra eine Agentur für gemeinschaftliches Wohnen und Arbeiten gegründet: den Wohnprojektor. Bei Interesse könnt ihr euch auf unserer neuen Homepage www.wohnprojektor.de über die Wägetechnik informieren und Kontakt mit uns aufnehmen.

Am Montag, den 08.08. um 18:00 Uhr laden wir euch zu einer ersten offiziellen Führung ein. Treffpunkt ist das Pförtnerhaus in der Milchhofstraße 22. Weitere Besichtigungstermine folgen…

Viele Grüße und bis bald!

Basti

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Sebastian Kirschner
WOHNPROJEKTOR – Agentur für gemeinschaftliches Wohnen & Arbeiten
Goetheplatz 9b
99423 Weimar
03643/4480299postÄTwohnprojektorPUNKTde

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TransitionTownWeimar mailing list
TransitionTownWeimar@m18.uni-weimar.de
https://m18.uni-weimar.de/mailman/listinfo/transitiontownweimar

One of the major problems is… eines der größten Probleme ist (nach wie vor) Wohin mit der Sch…

Nach dem Motto: Es GIBT eigentlich keine Abfälle NUR Rohstoffe, mit denen man natürlich (im Falle von Giftig oder Ansteckend) entsprechend vorsichtig umgehen muss.

Besser natürlich: Es fallen erst gar keine Giftigen oder ansteckenden Abfälle an, weil man Plastik-Verpackungen vermeidet und einfach gesund bleibt 🙂

Es gibt diverse interessante Videos Online.

Die einfachste Form: Ein Bucket = Eimer

Um ehrlich zu sagen… funktioniert das ganz gut.

Ich habe im Schrebergarten z.B. 2x Eimer mit Erde und Gras gefüllt (einfach oberste Schicht vom Boden).

Man muss halt mindestens alle 3 Tage „leeren“ was so viel heißt wie unter die Erde bringen.

Nach spätenstens 2-3 Jahren (meiner Meinung nach schon nach einem Jahr) sollten alle Keime deaktiviert sein. Komplett aufgelöst hat sich das „Material“ nach einem Jahr nach dieser Methode leider noch nicht.

Advanced Bucketeering = Eimer

Scientific / Wissenschaftlicher Ansatz

Ingenieure ohne Grenzen

unter anderem von studierten Ingenieuren die sich mit der Thematik beschäftigt haben.

ÜÜÜÜBRIGENS: In der DDR war es „normal“ sein eigenes Abwasser zu recyceln.

Viele Häuser hatte KEINEN Anschluss an eine Zentrale Wasserver/entsorung und behalfen sich mit eigenen (!) Kläranlagen, was soviel heißt wie „lasse Abwasser Durch Beet1… Beet2…. Beet3 laufen und Du kannst es wenigstens als Gieswasser noch verwenden.“

frisches, sauberes Wasser

… das wäre dann eigentlich die erste Challenge, noch vor der Toiletten-Challenge 😀