Arbeit

Das schlimmste was man machen kann (nach Krieg) ist Menschen zu hirnlosen Konsum-Zombies zu erziehen.

Man kann ihnen 3-4-500-1000€ im Monat schenken, der Konsum wird die Leere nicht befriedigen, Sie werden einfach nur dekadenten Quatsch machen.

Was einem Menschen Sinn im Leben gibt ist seine schöpferische Kraft zu entfalten und die Beziehungen zur Natur und seinen Mitmenschen.

Jeder Mensch (denke ich) möchte

etwas können – wertgeschätzt werden.

Kinder kommen nicht auf die Welt und sagen „ich möchte bis an das ende meines Lebens von meinen Eltern abhängig sein, nichts können, nichts erreichen und unfähig sein mich selbst zu ernähren“.

Ziemlich das Gegenteil: Menschen möchten selbständig, unabhängig und ausgeglichen sein – sich in ihrer Selbstwirksamkeit voll entfalten können.

Deswegen sind die Menschen für welche das aktuelle Geldsystem keine Verwendung hat – trotz staatlicher Subventionen – unzufrieden.

Langweilen sich gar und zünden in ihrer Langeweile Flüchtlingsheime an.

Diese muss man an die Hand nehmen und ihnen ihre Möglichkeiten aufzeigen – jeder kann etwas.

Es geht auch darum die schleichende Versklavung durch das Geldsystem rückgängig zu machen.

Jeder ist etwas wert und kann eine Kartoffeln pflanzen.

Weil das Geldsystem und die sich darum scharenden Firmen möchten Abhängigkeiten / Monopole schaffen.

Monopoly heißt das Spiel und Monopole (Wasser, Saatgut, Essen, Düngemittel, Öl, Strom, Energie, Transport) ist MACHT und MACHT ist Geld.

Gleichzeitig muss man den Menschen natürlich zuhören – welche Wünsche haben Sie? Ihr leben geht ja auch nicht ewig.

Griechenland – Probelauf einer totalen Finanz-Diktatur – Rest von Europa wird bald ähnliches widerfahren

„Wir fordern die EU-Kommission und die Deutsche Bundesregierung auf, in Griechenland nicht weiter im Interesse großer Konzerne und gegen den Willen der Menschen die Privatisierung des Wassers zu verlangen!
Wir fordern die Offenlegung und Veröffentlichung allen Schriftverkehrs sowie der Protokolle der mündlichen Verhandlungen zwischen der griechischen Regierung und den Institutionen, den Transfer von EYDAP und EYATH an den Superfonds betreffend.

Warum ist das wichtig?

Griechenland soll gezwungen werden, die zwei größten Wasserwerke in Thessaloniki und Athen anteilig zu privatisieren. Die Empörung darüber ist groß und der Widerstand wächst. „Die Versorgung mit Wasser ist ein Menschenrecht. Wasser ist ein öffentliches Gut und keine Handelsware.“ Dieser von fast 2 Millionen Menschen unterzeichnete Appell hat 2013 die EU dazu bewogen, eine EU-Richtlinie zu ändern, die Kommunen unter Privatisierungsdruck gesetzt hätte. Doch in den südlichen Ländern setzt die Troika die Politik unter Druck, auch die Versorgung mit Wasser zu privatisieren. So musste das griechische Parlament zustimmen, die großen Wasserwerke EYDAP und EYATH in den neu gegründeten, von den Gläubigern kontrollierten Superfond zur Privatisierung zu überführen, andernfalls würden die nächsten Kredite nicht ausgezahlt.“

Quelle: https://weact.campact.de/petitions/wasser-ist-menschenrecht-stoppt-die-wasserprivatisierung-in-griechenland-1?utm_campaign=%2Fkb-weact%2F&utm_term=link1&utm_content=random-a&bucket=nl-17-03-01&utm_source=%2Fkb-weact%2Fcampact%2F&source=nl-17-03-01&utm_medium=Email