Man könnte auch wiedermal sagen, der freie Markt ist ein Arschloch. Was interessiert mich die nächste Generation?

„Deutschland in das eigene Heim gezogen sind – der Anteil derjenigen, die Wohneigentum selbst nutzen, liegt weiter bei nur rund 45 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des „Verbändebündnisses Wohnperspektive Eigentum“. 70 Prozent der Europäer wohnen im eigenen Heim, so dass die in der EU mit Abstand den letzten Platz belegen.

Das gelte auch für 30- bis 40-Jährige. Bei diesen sei die Wohneigentumsquote um 10 Prozent unter den Wert von 2002 gesunken. Grund für die sinkende Wohneigentumsquote bei den 30 bis unter 40-Jährigen seien steigende Ausbildungszeiten und ein immer häufiger unter unsicheren Bedingungen erfolgender Einstieg in die Erwerbstätigkeit. Erhöhte Zahlen an Erbschaften und Schenkungen hätten dies nicht kompensieren können. Es sei daher zu befürchten, dass die Eigentumsquote langfristig sinke.“

HAHA! WELCHE ERBSCHAFTEN DENN? 😀

„Normalverdiener im Abseits“

„Das Verbändebündnis, das sich für mehr Wohneigentum einsetzt, fordert unter anderem bessere Kreditkonditionen für junge Familien sowie eine bundesweite Absenkung der Grunderwerbsteuer auf einheitlich 3,5 Prozent.

Wer erstmals Eigentum erwerbe, solle ganz von der Steuer befreit werden. Die „Speckgürtel“ am Rand von Metropolen müssten besser angebunden werden.“

Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und den Banken die Spekulation mit Immobilien verbieten.

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/mieten-und-wohnen/nachrichten/warum-die-deutschen-eher-zur-miete-wohnen-14743908.html?ref=yfp

Die Lösung heißt wie immer: Unabhängigkeit, Selbständigkeit VON ALLEM durch Ökodorf.

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