Eigentlich wäre es ein leichtes – eine Schrebergartenkollonie zum Ökodorf umzubauen – es ist sogar faktisch so, dass im Osten aber auch im Westen VIELE Parzellen LEER stehen und VERWILDERN aber aus SPEKULATIONSGRÜNDEN vom Eigentümer NICHT abgegeben werden (es könnte ja im Jahre 2312 evtl. mal Bauland werden, aktuell explodieren die Bodenpreise (Sachwerte) ja überall).

Das ist besonders bitter und traurig für junge Menschen und Familien welche gerne einen Garten pflegen wollen würden.

Das nächste Problem sind: Vorstände und Kleingarten-Gesetzte – welche genau vorschreiben wie viele Gartenzwerge man minimal und maximal haben muss/darf.

Die meisten Schrebergärten sind auf gepachtetem Grund – man zahlt im Jahr eine relativ geringe Pacht (im Westen z.B. bei Ulm 300€ pro Jahr im Osten 50€ pro Jahr plus Grundsteuer 10-20€ für 400m2) – unterliegt aber der Satzung des Schrebergartenvereins, welche einen im schlimmsten Fall enteigenen kann?

Das ist das Problem mit den Vorständen: Wenn man mit dem Vorstand aus irgendeinem Grund nicht klar kommt – weil ihm die Farbe des Grasses nicht passt oder ihr zu alternativ seit und Er halt die NPD wählt – dann habt ihr verloren und könnt wieder in euren Hartz4-Plattenbau ziehen – falls da nicht schon ein Flüchtling wohnt.

Hier eine rieeeeesen Liste mit leer stehenden Parzellen:

http://www.verband-der-gartenfreunde-gera.de/

Bundeskleingartengesetz (BKleingG)

https://www.gesetze-im-internet.de/bkleingg/BJNR002100983.html

Links zum Thema:

http://www.gutefrage.net/frage/wohnen-und-leben-im-kleingarten-geht-das

http://www.verband-greizer-gartenfreunde.de/satzung-gartenordnung/

http://www.verband-greizer-gartenfreunde.de/mitgliedsvereine/

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