One of the major problems is… eines der größten Probleme ist (nach wie vor) Wohin mit der Sch…

Nach dem Motto: Es GIBT eigentlich keine Abfälle NUR Rohstoffe, mit denen man natürlich (im Falle von Giftig oder Ansteckend) entsprechend vorsichtig umgehen muss.

Besser natürlich: Es fallen erst gar keine Giftigen oder ansteckenden Abfälle an, weil man Plastik-Verpackungen vermeidet und einfach gesund bleibt 🙂

Es gibt diverse interessante Videos Online.

Die einfachste Form: Ein Bucket = Eimer

Um ehrlich zu sagen… funktioniert das ganz gut.

Ich habe im Schrebergarten z.B. 2x Eimer mit Erde und Gras gefüllt (einfach oberste Schicht vom Boden).

Man muss halt mindestens alle 3 Tage „leeren“ was so viel heißt wie unter die Erde bringen.

Nach spätenstens 2-3 Jahren (meiner Meinung nach schon nach einem Jahr) sollten alle Keime deaktiviert sein. Komplett aufgelöst hat sich das „Material“ nach einem Jahr nach dieser Methode leider noch nicht.

Advanced Bucketeering = Eimer

Scientific / Wissenschaftlicher Ansatz

Ingenieure ohne Grenzen

unter anderem von studierten Ingenieuren die sich mit der Thematik beschäftigt haben.

ÜÜÜÜBRIGENS: In der DDR war es „normal“ sein eigenes Abwasser zu recyceln.

Viele Häuser hatte KEINEN Anschluss an eine Zentrale Wasserver/entsorung und behalfen sich mit eigenen (!) Kläranlagen, was soviel heißt wie „lasse Abwasser Durch Beet1… Beet2…. Beet3 laufen und Du kannst es wenigstens als Gieswasser noch verwenden.“

frisches, sauberes Wasser

… das wäre dann eigentlich die erste Challenge, noch vor der Toiletten-Challenge 😀

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