mit der Initiative „Kurze Wege für den Klimaschutz“ will das Bundesumweltministerium (BMUB) Klimaschutzprojekte auf Nachbarschaftsebene unterstützen. Im Zentrum stehen gemeinschaftliche, nicht profitorientierte Aktivitäten, die konkret zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen beitragen – beispielsweise durch eine Senkung des Energie- und Ressourcenverbrauchs oder durch Bildungsangebote.

Bedeutet das, dass Ökodörfer gefördert werden? Wer weiß wer weiß… man müsste viel Zeit darauf verwenden nachzuhaken, zu telefonieren, mailen, alle Kanäle nützen, Anträge ausfüllen… 

Und dann hier ein Fazit veröffentlichen.

Bis Ende Oktober können u.a. Vereine Fördermittel für Projekte beantragen, die dazu animieren sollen, im Alltag Energie zu sparen und Ressourcen zu schonen. Voraussetzung ist ein detaillierter Projektantrag. Eine angemessene Beteiligung durch Eigenmittel und ggf. die Mobilisierung zusätzlicher Finanzmittel sind grundsätzlich Voraussetzung für eine Bewilligung. Die Anträge müssen eine Mindestzuwendung von 5.000 Euro umfassen. Weitere Informationen findet Ihr unter www.klimaschutz.de/de/nachbarschaften

 

Beste Grüße

Daniel Überall 

 


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